Sehe ich die kleinen Wunder am Wegrand?

Die aufmerksame Beachtung und Beobachtung der vielen kleinen Momente des Glücks, die jeder Tag mit sich bringt, und auch das absichtliche Suchen von angenehmen Sinnesfreuden sind für mich besonders hilfreiche Wege, um mein Wohlbefinden positiv zu beeinflussen.

Bläuling auf meiner Hand - zum Vergrößern bitte anklickenEs geht mir dabei um alles, was Spaß macht, was meine Stimmung hebt, mich heiter stimmt, mir belebende Energie verleiht oder was mir Entspannung, innere Ruhe und Gelassenheit bringt. Denn auch wenn die Wirkung dieser einfachen Dinge oft nur vorübergehend ist, sind diese kleinen Freuden für mich doch ganz entscheidende Wegbegleiter.

Deshalb übe ich mich immer wieder darin, jedes kleine »Augenblicksblinken« des Glücks zu erkennen, auch wenn es nur an mir vorüberweht und dann rasch wieder vergeht, wie es in einem Gedicht des von mir sehr geschätzten Hermann Hesse heißt.

Blauer Schmetterling

Flügelt ein kleiner blauer
Falter vom Wind geweht,
Ein perlmutterner Schauer,
Glitzert, flimmert, vergeht.
So mit Augenblicksblinken,
So im Vorüberwehn
Sah ich das Glück mir winken.
Glitzern, flimmern, vergehn.

Die besondere Kunst besteht darin, dass ich dieses kurze Aufblinken des Glücks auch tatsächlich wahrnehme. Und dieses genaue Hinschauen ist eine Fähigkeit, die wir alle lernen können, wenn wir nach angenehmen Ereignissen in unserem Leben Ausschau halten. Das Schöne daran: Jeder noch so kleine Schritt in diese Richtung ist gut und motiviert zum Weitergehen.

Heute habe ich mich einer ganz besonderen Herausforderung gestellt und ein kleines Experiment gemacht. Und zwar suchte ich mir für einen Spaziergang bewusst eine Strecke aus, auf der ich normalerweise eher laufe und Rad fahre, oder die ich lediglich nutze um zu einem wirklich lohnenden Ziel zu kommen, von denen es in dieser Gegend – dem Taubergießen – viele gibt. Der Ort, für den ich mich diesmal entschieden hatte, bietet dagegen eher wenige Höhepunkte – dachte ich. Dort angekommen wählte ich ein Wegstück von etwa 300 bis 400 Metern aus. An dieser Strecke gibt es Wiesen, einige Sträucher und ein kurzes Waldstück.

Diese Lebensräume habe ich dann Meter für Meter erforscht. Dabei konnte ich wahre kleine Wunder entdecken und geriet so auch immer mehr in einen meditativen Zustand – Du kannst ihn auch gerne »Flow« nennen, wenn Du Meditation eher mit Stillsitzen und Buddhismus verbindest. Ich war auf jeden Fall völlig auf das konzentriert, was es da zu entdecken gab, und vergaß vollkommen die Zeit. Es störte mich nicht einmal so sehr, dass die durch die Wärme und Luftfeuchtigkeit besonders aktiven Insekten in mir eine geöffnete Gartenwirtschaft sahen ;-)

Eine selten gekannte Ruhe breitete sich schon nach kurzer Zeit in mir aus. Ein paar Schmetterlinge umschwirrten meinen Kopf und nahmen sogar auf meiner Hand Platz. Offenbar spürten sie meine innere Gelassenheit und die Verbundenheit mit der Natur und dem Leben, die ich in diesem Moment ganz deutlich empfand. Na gut, vielleicht wollten sie auch einfach nur ein wenig Salz von meiner Haut naschen.

Wie auch immer: Ich sah die Dinge plötzlich mit ganz anderen Augen, alles war neu, obwohl ich es schon so oft gesehen hatte. Alles war viel klarer, viel größer, viel bunter. Und ich sah die Dinge aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. So legte ich mich in die herrlich nach warmem Gras und Blumen duftende Sommerwiese, sah den Wolken nach und fühlte mich nun selbst wie ein Schmetterling, der an den Nektartöpfen einer Wilden Möhre saugt. Ich lehnte mich mit dem Rücken an eine alte knorrige Eiche und sah steil am Stamm hinauf, eins mit den schwarzen Ameisen, die durch die tief gefurchte Borke ihren Weg nach oben nahmen. Ich stieg auf einen Hochsitz (okay, das sollte man vielleicht nicht tun) und beobachtete das kleine Gebiet, das ich so genau erkundet hatte aus der Vogelperspektive. Und wieder gewann ich völlig andere Eindrücke.

Ich war den ganzen Nachmittag auf diesen wenigen hundert Quadratmetern kreuz und quer unterwegs und habe mehr gesehen als in manchem vierwöchigen Urlaub. Und neben den Augen kamen auch alle anderen Sinne zum Zug. Ich berührte die Pflanzen und spürte ihre Zartheit und ihre Kraft. Ich genoss den süßen Geruch der sich in der Sonne entfaltenden ätherischen Öle der Blüten. Ich hörte das Summen der Insekten und ein im Gegensatz zu den Morgenstunden nur noch zaghaftes Zwitschern der Vögel …

Meine Zeit, die ich mir für diesen Artikel nehmen kann, reicht nicht aus, um all die vielfältigen Eindrücke weniger Stunden auch nur annähernd in Worte zu fassen. Reich beschenkt kam ich nach Hause. Ich kann deshalb nur jedem empfehlen, besinnlicher, langsamer und mit wachen Sinnen durch den Tag zu gehen. Es lohnt sich!

Kleiner Hinweis: Wie alle Bilder in meinen Beiträgen, kannst Du auch diese hier anklicken, um sie Dir vergrößert anzusehen. Ich erwähne es nur, weil sich gerade bei diesen Detailaufnahmen erst dann die ganze Pracht entfaltet. Und noch etwas – weil schon öfter danach gefragt wurde: Ja, diese Fotos stammen alle von mir und Du kannst sie gerne für Deine eigenen Zwecke verwenden, wenn Du magst.

Der Weg ins Wunderland - zum Vergrößern bitte anklickenWilde Möhre - zum Vergrößern bitte anklickenKrabbenspinne - zum Vergrößern bitte anklickenSpitzwegerich - zum Vergrößern bitte anklickenTauben-Skabiose - zum Vergrößern bitte anklickenKleiner Odermennig - zum Vergrößern bitte anklickenWiesen-Flockenblume - zum Vergrößern bitte anklickenWinzige behaarte Schnecke - zum Vergrößern bitte anklickenRot-Klee - zum Vergrößern bitte anklickenEicheln - zum Vergrößern bitte anklickenEiche - zum Vergrößern bitte anklickenBläuling auf Skabiosen-Flockenblume - zum Vergrößern bitte anklickenRanke - zum Vergrößern bitte anklickenWolke - zum Vergrößern bitte anklickenKanadische Goldrute - zum Vergrößern bitte anklickenHornklee - zum Vergrößern bitte anklickenRinde einer Robinie - zum Vergrößern bitte anklickenRostfarbiger Dickkopffalter - zum Vergrößern bitte anklicken

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15 Kommentare zu „Sehe ich die kleinen Wunder am Wegrand?“

  • rainer sagt:

    Lieber Jürgen, mir gefällt das Schmetterlingsbild am besten… Aber insgesamt sind alle drei Bilder eine gelungene Einstimmung auf etwas Schönes….. LG Rainer

  • Jürgen sagt:

    Lieber Rainer,

    ich hoffe, der nun fertiggestellte Beitrag ist so schön geworden, wie Du es Dir nach dem kleinen »Appetithappen« erhofft hattest.

    (Zur Erklärung für Neuankömmlinge: Ich hatte aus Zeitgründen diesen Artikel am 25.07.2009 nur kurz angekündigt und drei Fotos eingestellt, um die Neugier meiner Leserinnen und Leser ein bisschen zu wecken. Das vergangene Wochenende war so schön, dass ich mir für lange Texte sowie die Auswahl und Bearbeitung so vieler Bilder keine Zeit nehmen wollte. Ich denke, das könnt Ihr verstehen. Die nun vorliegende Version des Beitrags wurde am 27.07.2009 veröffentlicht.)

    Mir geht es mit dem Schmetterlingsbild wie Dir. Ich liebe diese zarten Falter über alles. Sie sind für mich das Symbol für alles, was ich mit meinem Leben und meinen Beiträgen im Netz ausdrücken möchte. Dieses Tier verkörpert für mich auch am besten die drei Leitthemen meiner Website. Für die Raupe geht es nur ums (Über)leben. Dann zieht sie sich zur Entwicklung in ihren Kokon zurück, also im übertragenen Sinn zum Lernen. Und der fertige Falter ist der Inbegriff reiner Liebe.

    Alles Liebe,
    Jürgen

  • Astraryllis sagt:

    Lieber Jürgen,
     
    ein sehr schöner Artikel, der dazu motiviert es Dir nachzutun. Die Fotos sind gelungen. Mir gefällt am besten die Krabbenspinne (erste Fotoreihe rechts außen).  Wie das Foto deutlich zeigt, ist sie in der Lage, die Färbung ihrer Umgebung anzunehmen. So wird  sie von anfliegenden Insekten kaum gesehen. Sie springt sie an und versucht sie festzuhalten.
    Wenn man solch eine Karbbenspinne auf einer Blüte entdeckt, lohnt es sich, sie eine Weile zu beobachten, bis ein Insekt die Blüte anfliegt, und man Zeuge einer Jagdszene werden kann.
     
    Liebe Grüße,
    Astraryllis.

  • Ernst sagt:

    Lieber Jürgen,

    mir gefällt der Artikel samt den Fotos. Leider nehmen wir uns viel zu wenig Zeit für Detail`s.
    Die meisten verschwenden in unserer schnelllebigen Zeit, keine Minute um die Natur in dem Sinn zu erkunden wie du es beschreibst, das Problem das wir haben geht glaube ich viel tiefer.

    Die Dinge, die Umgebung wirklich wahrzunehmen wäre ein Anfang. Ein nächster Schritt der sich aus dem echten Beobachten ergibt, wäre das richtige Zuhören…. richtiges Mitdenken usw.

    Letzendlich beim richtigen oder rechten Verstehen des Gegenübers, der Umgebung, der Natur angelangt, würden viele Probleme unserer Zeit wie Seifenblasen sich auflösen und verpuffen.

    Wie viel gebundene Enrgie wäre plötzlich frei. Energie die wir sinnvoll nutzen könnten, und sie nicht dafür aufwenden um vermeintlich dem Trugbild zu fröhnen, wir könnten der Natur ein Schnippchen schlagen oder gar sie beherrschen.

    Danke für die Erinnerung das alles mit dem Mikrokosmos beginnt.
    Leider sind die Betrebungen groß das vergessen zu machen.

    Gruß Ernst

    PS: Die Fotos sind nicht nur schön, sie sind atemberaubend.

  • Jürgen sagt:

    Liebe Astraryllis,

    da bin ich jetzt aber froh, dass ich das Bild in die Sammlung aufgenommen habe. Ulrike mag keine Spinnen und bei dieser großen Darstellung bekam sie das große Kribbeln am ganzen Körper. Wir haben lange überlegt, ob wir das Foto nicht lieber weglassen sollten, um niemanden zu verschrecken. Doch das sind nur Vorstellungen in unserem Kopf. In Wahrheit ist alles in der Natur schön und sinnvoll, ob wir es nun persönlich mögen oder nicht.

    Ich danke Dir sehr für Deinen Kommentar. Er zeigt mir – und hoffentlich auch anderen -, dass wir die Achtsamkeit und die Geduld immer weiter üben können. Wir sollten immer öfter ein paar Momente länger verweilen und schauen und abwarten, was geschieht. Und wir werden immer tiefer sehen und immer mehr interessante Dinge erleben. Ich werde dieses kleine Experiment künftig sicher noch oft wiederholen und die Zeit weiter ausdehnen, die ich an einem einzigen Fleck verbringe. Da müssen die »Hummeln in meinem Hintern« einfach mal Ruhe geben ;-)

    Ich wünsche Dir einen schönen und erlebnisreichen Tag,
    Jürgen

  • Jürgen sagt:

    Lieber Ernst,

    allerherzlichen Dank für Deine Gedanken. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie breit mein Lächeln im Moment ist :-) . Du hast weiter gedacht, und das war genau meine Absicht mit diesem Artikel (und mit allen anderen selbstverständlich auch).

    »Atemberaubend« – ich danke Dir für dieses Wort, das auch mir als Erstes in den Sinn kam. Und die Bilder sind ja nur Schnappschüsse aus einem wirklich atemberaubenden Erlebnis, für das es nicht genug Worte gibt. Wenn schon ein einziger Nachmittag so eine Fülle für uns bereithält, wie reich ist dann erst unser Leben, wenn wir lernen, etwas genauer hinzuschauen? Und wenn wir – wie Du vorschlägst – über das Erkennen hinausgehen und diese Fülle bewahren und teilen, was ist dann alles möglich?

    Noch haben wir die Möglichkeit, es zu tun. Die Natur und das Leben haben eine unglaubliche Geduld. Lernen wir wieder, diese Geduld ebenfalls aufzubringen und immer mehr das zu würdigen, was wir haben. Denn nur, was wir lieben, werden wir letztlich auch schützen!

    Liebe Grüße,
    Jürgen

  • Irene sagt:

    Lieber Jürgen,

    ein toller Beitrag und superschöne Bilder. Ich wünschte, ich könnte auch solche Fotos machen. Ich glaube, ich brauche eine neue Kamera und einen Kurs :-)

    Vielen Dank jedenfalls fürs Teilen – war jetzt für mich wie eine kleine Meditation

    Liebe Grüße
    Irene

  • Jürgen sagt:

    Liebe Irene,

    herzlichen Dank für das große Lob. Das geht runter wie Öl :-) . Ganz besonders von jemandem, der so kreativ-im-web unterwegs ist wie Du.

    Ich habe ja keine Ahnung, was für eine Kamera Du hast. Aber meine Erfahrung zeigt, dass es nur in zweiter Linie auf die Technik ankommt. Entscheidend ist der Blick für schöne Motive und Bildeinteilung. Und den habe ich von meinem Vater geerbt, wie Du ja weißt. Den kann man aber auch lernen. Vielleicht ist ja folgender Kurs etwas für Dich: A-bis-Z-Online-Workshop zur digitalen Fotografie von akademie.de. Dieses Wissensportal habe ich als sehr hilfreich kennengelernt.

    Ich selbst bin in Sachen Fototechnik momentan noch sehr bescheiden unterwegs. Ich habe diese Kamera: Canon PowerShot A620. Mein größter Wunsch – spätestens für den nächsten Frühling – ist aber schon eine bessere Ausrüstung. Eine digitale Spiegelreflexkamera mit einem ordentlichen Macro- und Teleobjektiv wäre ein Traum, ist aber auch etwas unhandlich für alle Tage. Wahrscheinlich bleibe ich da der Marke Canon treu und entscheide mich für diesen »Fotoapparat«. Er bietet mit dem riesigen Brennweitenspektrum alles, was ich im Augenblick manchmal schmerzlich vermisse. Vielleicht wäre diese Kamera ja auch etwas für Dich.

    Liebe Grüße,
    Jürgen

    An alle: Wer mir helfen möchte, meinen Traum zu erfüllen, darf gerne etwas spenden. Ich bin für jeden Cent dankbar! Und wenn jemand PayPal nicht mag, dann verrate ich ihr oder ihm auch gerne meine Kontodaten ;-) .

  • Babsi sagt:

    Lieber Jürgen
    eendlich hab ich wieder etwas mehr Zeit um mich in deinen wunderschönen Bloggarten zu begeben. Jetzt hab ich meinen schönen großen PC wieder und da fällt nicht nur das tippen leichter. Deine schönen Bilder MÜSSEN einfach in groß gesehen werden.

    In der Woche bei meiner Freundin machten wir sehr viele Spa´ziergänge, allein schon wegen ihrem kleinen Hund. Was ich da alles gehört, gesehn, gefühlt und gerochen habe läßt sich in Worte gar nicht fassen. Neben Zitronenfalter sah ich noch jede Menge anderer Schmetterlinge die ich so noch gar nie gesehn hatte…oder auch nicht wahrgenommen, wer weiß!?:) Im Wald war für mich eine eigene kleine Welt…die schlucht in der wir waren trage ich jetzt noch tief in meinem Herzen und seit dem Seminar von Gaba kann ich es nun noch intensiver wahrnehmen…

    es lohnt sich auch ab und an einfach stehen zu bleiben und einfach nur alles wirken lassen.
    ich hab eine sehr einfache kamera, keine spiegelreflex, denn ich wollte erstmal sehn, wie gut ich mit der kamera zurechtkomme. ob damit auch so wunderbare aufnahmen gehn?:)))

    DANKE lieber Jürgen für diesen wieder wunderbaren Einblick

    herzlichste Grüße von Babsi

  • Jürgen sagt:

    Liebe Babsi,

    schön, dass Du das alles so – und immer besser und besser – sehen kannst. Wie ich schon zu Irene sagte, ist genau dieses Sehen das Allerwichtigste, um gute Fotos zu machen. Die Technik kann Dir höchstens helfen, es genau so darzustellen, wie Du es siehst und wie Du Dir das Foto vorstellst. Heutzutage kann man schon mit einer Handy-Kamera hervorragende Bilder machen.

    Du schreibst, Du hast Schmetterlinge gesehen, die Du noch nicht kanntest. Das freut mich für Dich. Die Welt ist so bunt. Vielleicht ist Dir aufgefallen, dass ich mich bemühe, meine Fotos auch mit den korrekten Bezeichnungen der Tiere und Pflanzen zu versehen (wer hier Fehler findet, bitte melden!). Das ist ein zweiter positiver Effekt: Man lernt sehr viel, wenn man sich auch für die Dinge interessiert, die man gesehen hat. In meinem Regal stehen eine Menge sehr guter Naturführer, die ich immer wieder zurate ziehe, wenn ich etwas für mich Neues entdeckt habe.

    Mach doch gleich bei nächster Gelegenheit eine Fotosafari durch Deine schöne Stadt. Da gibt es so reizende stille Winkel und großartige Architektur und natürlich auch den Wienerwald (nein, nicht das Restaurant). Und wenn Du dann ein paar tolle Bilder geknipst hast, dann zeige sie uns bitte in Deinem Blog, ja?

    Liebe Grüße nach Wien,
    Jürgen

  • Babsi sagt:

    lächel

    du hast recht auch mit einer einfachen kamera lassen sich schon tolle bilder zaubern. mein problem ist dass ich mir trotz interesse nur schwer etwas merke besonders wenn sich 2 sachen sehr ähnlich sehen. es ist das kleine detail was so große unterschiede macht.

    das mit wien, das hab ich mir schon vorgenommen, denn ich bin draufgekommen, dass ich selber viel zuwenig über diese stadt weiß. ich gebs jaauch zu, ich bin ein kulturbanause aber da gibts noch soviel mehr zu sehen….

    alles liebe für dich von babsi

  • Ernst sagt:

    Liebe Babsi, lieber Jürgen

    Eure Einträge haben mich dazu inspiriert nun hier auch meinen Fotoblog
    präsnetieren.

    Ich besitze eine Canon Power Shot G9 und bin damit höchst zufrieden, obwohl ich habe mir Sie extra wegen der großen Reise (siehe Blog) voriges Jahr gekauft und hab dazu die Kurzeinführung studiert, die CD mit den 512 Seiten habe ich noch nie verwendet, wer weiß was dieses Wunderding noch alles kann.

    Leider bin ich technisch nicht so bewndert, auch habe ich Sie nicht immer dabei. Mein Handy ist immer dabei, ein Sony Ericsson K770i mit 3,2 Megapixel und wie Jürgen schon gemeint hat auch damit lassen sich wirklich schöne Aufnahmen zaubern.

    Zur großen Stadt sei angeführt das es hier meiner Meinung nach alles gibt. Von alpinen Möglichkeiten wie Schifahren auf der Hohen Wand Wiese, Tiroler Haus im Tiergarten Schönbrunn, bis zum Meer in der Form des “Haus des Meeres” und den City-Stränden “Tel Aviv” und “Hermanns Bar” oder “Sand in the City”.

    Diese Begriffe können ja gegoogelt werden.

    Wien ist einfach schön, Gruß Ernst

    PS: Gestern Abend war ich mit Hildegar Mirjam und Heinz wieder am Rathausplatz die Anlage ist heuer noch größer als voriges Jahr. Seht dazu die Fotos im Blog vom Jahr 2008

  • Jürgen sagt:

    Danke, lieber Ernst, für die Tipps. Du machst mir immer mehr Appetit auf Wien. Die Stadt allein ist ja schon eine Reise wert. Und wenn wir den Aufenthalt dann noch mit einer Aufführung in Mörbisch kombinieren können, wird das ein schöner Urlaub. Ich fasse das mal für nächstes Jahr ins Auge.

    Schön, Dich und Hildegard jetzt auch mal zu sehen und nicht nur zu lesen. Ihr habt sehr viel Spaß miteinander, das kann man deutlich erkennen.

    Liebe Grüße,
    Jürgen

  • Esther-Hadassa sagt:

    Guten Abend Jürgen,
    ganz lieben Dank für die zauberhaften Fotos.  Sie rufen in mir ein Gefühl der Dankbarkeit hervor. So viele schöne Dinge sind uns geschenkt… und wir dürfen uns einfach an Ihnen erfreuen.
    Gute Nacht.

  • Jürgen sagt:

    Liebe Esther-Hadassa,

    herzlich willkommen auf leben-lernen-lieben.de!
    Es freut mich sehr, dass Dir meine Bilder gefallen und Dich für den Reichtum des Lebens öffnen.

    Dir auch eine gute Nacht,
    Jürgen

     

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