Was ist ein Stöckchen?

Die liebe Astraryllis hat mir ein sogenanntes Stöckchen zugeworfen, also so eine Art Staffelstab, der von Blog zu Blog weitergereicht wird, wobei die vom Urheber des Stöckchens festgelegten Regeln möglichst beachtet und weitergegeben werden, sofern man sich dafür entscheidet, bei der jeweiligen Aktion mitzumachen, was selbstverständlich immer freiwillig ist.

Begegnung - zum Vergrößern bitte anklickenDa geht es manchmal um das Buch, das man gerade liest; ein anderes Mal wird dazu angeregt, seinen Lieblingsbloggern einen Blumengruß in Form einer Grafik oder eines Fotos zukommen zu lassen; da werden die fünf Online-Videos abgefragt, die man immer wieder sehen könnte; hin und wieder geht es auch um Dinge, die man vor, neben oder hinter sich in Reichweite hat oder einfach um die persönlichen Antworten auf eine lange Liste mehr oder weniger ernst gemeinter Fragen.

Wie Du siehst, ist so ein Stöckchen eine schöne Sache, um andere Blogger besser kennenzulernen oder um anderen etwas mehr über Dich zu erzählen. Und das allein ist schon viel wert. Das ???-Stöckchen, das ich von Astraryllis bekam, ist aber noch viel mehr als ein netter Zeitvertreib. Es ist etwas ganz Besonderes, denn es enthält drei in meinen Augen sehr wesentliche Fragen. Dazu komme ich gleich, hier zunächst einmal die Regeln, damit Du weißt, worum es geht:

  • Das ???-Stöckchen besteht aus drei frei wählbaren Fragen. Wer es zugeworfen bekommt, beantwortet die Fragen bitte erst als Kommentar beim Werfenden. Er kann sie selbstverständlich auch auf seinem eigenen Blog veröffentlichen und im Kommentar beim Absender nur den Link angeben, so wie ich es getan habe, oder einen Trackback setzen.
  • Danach überlegt sich der Beworfene selbst drei Fragen, auf die er gerne eine Antwort hätte. Wenn möglich sollten das keine Fragen sein, die Grundsatzdiskussionen auslösen, es soll ja Spaß machen!
  • Auch diese Fragen beantwortet der Stöckchenwerfer zunächst selbst und wirft den ???-Stock dann an drei Blogger weiter.
  • Leserantworten auf die gestellten Fragen per Kommentar sind natürlich ausdrücklich erwünscht!

Und nun zu den Fragen, die Astraryllis mir gestellt hat:

Worin besteht für Dich selbst der Sinn Deines Lebens?

Auf diese Frage habe ich im Laufe der Zeit mehrere Antworten gefunden, die sich heute auch im Konzept dieser Internetseiten widerspiegeln:

  • Der Sinn des Lebens ist es, zu LEBEN, mit wachen Sinnen, einem klaren Geist, einem gesunden Körper und einer zu tiefen Gefühlen fähigen Seele.
  • Der Sinn des Lebens ist es, zu LERNEN, zu wachsen und immer mehr zu dem zu werden, was ich sein kann und will.
  • Der Sinn des Lebens ist es, zu LIEBEN. Die Welt braucht immer mehr Liebe, Schönheit, Harmonie und Verständnis – und ich bin es, der das alles weitergeben kann. Das ist der Zweck meines Lebens und das ist mein Weg, den ich unter anderem mit diesen Seiten gehe. Gaben sind Aufgaben, und deshalb nutze ich meine Talente, um meinen Beitrag zu leisten.

Was fehlt Dir in Deinem Leben am meisten oder fehlt Dir eigentlich gar nichts?

Das Leben bietet eine solche Vielfalt und Fülle, dass ich ewig leben müsste, um auch nur einen Bruchteil davon wahrzunehmen und zu erleben. Das Einzige, das mir deshalb fehlt, ist ZEIT. Zeit für das Wesentliche, für die drei Punkte, die ich oben beschrieben habe. Zeit, die ich mir immer öfter gönne und für die Dinge nutze, die mir am Herzen liegen, seit ich erkannt habe, wie kostbar sie ist. Das Leben ist kurz!

Doch dann sind da die Momente, da vergesse ich die Zeit. Das geschieht immer dann, wenn ich mich einer Sache ganz und gar hingebe – dem Anblick wie in Gold getauchter Baumkronen auf einem Herbstspaziergang zum Beispiel oder einer Theateraufführung oder einem Konzert. Dann bin ich wunschlos glücklich. Was könnte mir dann noch fehlen?

Welches persönliche Ziel strebst Du in Deinem Leben an?

Worauf ich in erster Linie hinarbeite sind eher geistig-seelisch-körperliche Zustände als greifbare Ziele. Jeder meiner Schritte soll mich möglichst näher zu einem bewussten, glücklichen, liebevollen und gesunden Leben führen.

Dabei gilt für mich schon seit vielen Jahren das alte Zen-Wort »Der Weg ist das Ziel«. In diesem Sinne tue ich schon heute Tag für Tag die Dinge, die ich mir für den Rest meines Lebens wünsche, indem ich achtsam bin, jede kleine oder große Freude genieße, mich mit Menschen umgebe, die wissen, was Liebe ist, und indem ich etwas für mein Wohlbefinden tue. Was ich darunter verstehe und wie ich es praktisch umsetze, davon berichte ich hier auf www.leben-lernen-lieben.de unter den verschiedensten Blickwinkeln und im Zusammenhang mit den unterschiedlichsten Themen.

Dieses war der erste Streich, doch der zweite … Nachdem ich die mir gestellten Fragen nun beantwortet habe, ist es an der Zeit, mir selbst drei Fragen einfallen zu lassen und sie weiterzureichen. Sie gehen in eine ähnliche Richtung wie die Fragen, die Astraryllis mir gestellt hat, und sollen das angerissene Thema noch mehr vertiefen. Ich orientiere mich dabei wieder am Aufbau dieser Seiten, denn schließlich sind das die Bereiche, in denen ich immer mehr dazulernen möchte. Dass gerade drei Fragen gewünscht werden, trifft sich da sehr gut.

Das möchte ich gerne wissen:

  • Was bedeutet für Dich ein gelungenes und erfülltes Leben, und was bist Du bereit, heute dafür zu tun?
  • Was willst Du noch lernen und warum?
  • Was verstehst Du unter Liebe und wie lebst Du sie in Deinem täglichen Leben?

Das sind für mich die drei wesentlichsten Fragen überhaupt und genaugenommen möchte ich sie jeder Besucherin und jedem Besucher ans Herz legen. Heute will ich sie erst einmal drei ganz besonderen Menschen stellen, von denen ich weiß oder zumindest annehme, dass sie ihre Antworten darauf bereits gefunden haben:

  • Dori, die es mit ihrem Chakra Balance Blog auf geheimnisvolle Weise schafft, eine menschliche Wärme und Liebe auszustrahlen, die noch hunderte Kilometer entfernt körperlich spürbar ist. Sie lässt uns in einer Art und Weise an ihrem Denken, Fühlen und Erleben teilhaben, die ich in dieser offenen und liebenswerten Form nur ganz selten erlebt habe, wenn überhaupt.
  • Gaba, die uns (fast) jeden Tag mit ihren einfachen und doch so tiefgreifenden und aufrüttelnden Fragen zum Nach- und Weiterdenken anregt und uns dazu aufruft, das Beste aus unserem Leben zu machen. Mit ihren Beiträgen hat sie mein Leben mehr als bereichert, seit ich zum ersten Mal das Glück hatte, ihre Seite im Netz zu entdecken. Nur ein Seminar bei ihr kann noch wertvoller sein.
  • Berend, der mir mit seinem Kompass wirklich zum Wegbegleiter geworden ist. Aus seinen besten Beiträgen spricht eine Lebenserfahrung, die er unter anderem in langen Auslandsaufenthalten gewonnen hat. So wie ich war auch Berend lange im Transportgewerbe tätig. Und so wie ich widmet er sich eigentlich lieber dem Schreiben und dem persönlichen Wachstum. Ein wenig vermisse ich seine wertvollen Artikel über das Gesetz der Anziehung und andere wichtige Lebensthemen. Vielleicht kann ich ihn mit dieser Einladung wieder zu einem etwas längeren Text herausfordern.

Entgegen der oben zitierten Regeln werde ich meine eigenen Antworten auf die von mir gestellten drei grundlegenden Fragen erst in gut einer Woche an anderer Stelle veröffentlichen, um es ein wenig spannender zu machen und niemanden zu beeinflussen ;-)

Und nun viel Spaß mit diesem Stöckchen. Wer will, kann es gerne aufnehmen. Ich freue mich über zahlreiche Kommenare.

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16 Kommentare zu „Was ist ein Stöckchen?“

  • Peter Illing sagt:

    Liebe ist…
    und man denke an die schönen und vielseitigen Sprüchlein die es da gibt, die uns die Vielschichtigkeit von Liebe zeigen.
    Ich versuche es mit meinen Worten und da ist bereits das erste Problem: Liebe ist formlos, Worte sind bereits Form und pressen das Gefühl in einen Rahmen, der für Liebe nicht existiert. Denn Liebe ist, so wie Luft ist. Und es ist in Hülle und Fülle vorhanden, überall und immer da.
    Denn wenn du erkennst dass “Ich SELBST LIEBE bin”, dann ist Liebe der Stoff aus dem wir gemacht sind, die Energie die alles zusammenhält, der Quellcode des Universums, unserer Matrix und damit auch jeglicher Beziehung die wir eingehen, auf welcher Ebene auch immer.
    Ja, die Liebe als Klebstoff für soziale Systeme, begonnen von der Partnerschaft bis hin zu Konzernen – wo schenken wir ihr noch die Aufmerksamkeit und den Platz. Beachtung schafft Verstärkung – das worauf ich mich konzentriere ziehe ich in mein Leben. Alles was ich emotional besonders möchte um so stärker und schneller.. und die Liebe…als stärkste Emotion wird ausgelassen bei all den Betrachtungen von “Wünsch dir was aus dem Universum” und “Das Geheimnis ist nur es zu wollen…mit aller Gewalt namens SECRET”.
    Es geht also darum das eigene Herz zu öffnen für diese Schwingung, die Frequenz die jeder gesunden Zelle, jedem Molekül und Atom innewohnt. Operation Herzöffnung – auf dem Weg zu innerem Wachstum , Evolution der Gesellschaft und Suche nach der Ganzheit.
    Deshalb NAMASTE, im Sinne von in reinen Gedanken mich vor dem Innersten, der Liebe des Gegenüber zu verneigen.
    Herzliche GRüße
     
    Peter
     

  • Astraryllis sagt:

    Schönes Stöckchen und schön, was Du daraus gemacht hast!
     
    Liebe Grüße,
    Astraryllis.
     

  • Jürgen sagt:

    Namasté, lieber Peter,

    Du hast sehr schöne Worte gefunden für etwas, das – wie Du selbst so richtig erkannt hast – eigentlich nicht wirklich zu beschreiben ist. Ich selbst versuche deshalb auch weniger, die Liebe an sich zu erklären. Ich halte mich eher an das LIEBEN. Lieben ist ein Verb, und in der Grundschule nannten wir das TUNwort oder TUwort. Liebe drückt sich also in erster Linie darin aus, wie wir mit uns selbst, unseren Mitmenschen und unserer Mitwelt umgehen. Deshalb auch der zweite Teil meiner Frage: … wie lebst Du sie in Deinem täglichen Leben? – Was Ulrike und ich tagtäglich dafür tun, um die Liebe in unserem Leben lebendig zu halten, davon werde ich in diesem Blog sicher oft erzählen.

    Herzlichen Dank für Deinen Beitrag,
    Jürgen

    PS und Empfehlung für meine Leserinnen und Leser: Ihr mögt kurze, weise und nachdenkenswerte Sätze und Aussagen? Dann folgt Peter am besten auf Twitter.

  • Jürgen sagt:

    Finde ich auch, liebste Astraryllis,

    ich bin ja etwas wählerisch, was solche Dinge wie Stöckchen, Blogparaden und Ähnliches angeht. Dieses Mal musste ich aber einfach mitmachen. Du hast wirklich die richtigen Fragen gestellt und mich damit sehr herausgefordert.

    Ich bin schon gespannt auf die Beiträge der von mir ausgewählten AutorInnen und wünsche mir sehr, dass sie mitmachen.

    Gute Nacht und träum was Nettes,
    Jürgen

  • rainer sagt:

    Lieber Jürgen,
    Du bist also wieder online. Ich hoffe Du hast Deinen Anker in der Fülle fallenlassen.
    Deine Interpretation des Sinn des Lebens leuchtet mir ein. Dir sitzt sie wie ein Maßanzug und mich erfreut Dein Blickwinkel….Cu Liebe Grüße Rainer

  • Jürgen sagt:

    Lieber Rainer,

    ich begrüße auch Dich ganz herzlich. Der 08.08.2008 ging ja gründlich daneben. Aber ich habe es immerhin noch vor dem 09.09.2009 geschafft ;-)

    Ich bin immer in der Fülle verankert, auch wenn mein Kontoauszug das manchmal anders sehen will. Aber meine Seele ist reich und läuft schier über. Jetzt heißt es nur am Ball zu bleiben, damit ich den für mich selbst definierten Sinn auch erfüllen kann. Drück’ mir bitte die Daumen, dass ich diesmal mehr Ausdauer zeige.

    Liebe Grüße,
    Jürgen

  • Helmut sagt:

    Lieber Jürgen ein wunderschöner Beitrag ist das. Man kann soviel erfahren und lernen wenn man deine Seiten aufmerksam verfolgt. Aber es ist auch sehr viel für das Gefühl und die Schönheit vorhanden, denke da an deine Bilder, Weisheiten und Sprüche. Ich beantworte nur ganz kurz deine Fragen, da es mir geht wie dir zuwenig Zeit zu haben.

    1.Was bedeutet für Dich ein gelungenes und erfülltes Leben, und was bist Du bereit, heute dafür zu tun?

    Den Friede im Herzen zu finden, dankbar und zufrieden sein in jedem Augenblick, die bedingungslose Liebe zu leben und den Menschen viel Freude zu bereiten. Ich bin bereit dafür immer wieder über mich selbst nachzudenken, dazu zu lernen, mich weiterentwickeln und jeden Tag versuchen ein besserer Mensch zu werden. Um dieses erfüllte Leben auf Dauer zu haben, bin ich bereit sehr viel für Herz und Seele zu tun, da diese Ziele mit dem Kopf und Geist nicht zu erreichen sind.

    2.Was willst Du noch lernen und warum?
    Ich will noch sehr viel lernen über mich und die anderen Menschen, vor allem will ich lernen, richtig zuhören zu können mit der ganzen Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Weiters will ich die bedingungslose Liebe erfahren, denn diese kann man nicht lernen.
    All mein Wissen, meine Gefühle, meine Erfahrungen, aber auch meine ganze Liebe, will ich allen Menschen weitergeben die dies auch wollen. Ich will jeden Tag mein Lgo die Sonne aus dem Herzen auch leben, da ich genau weiß, daß dieses LOGO mein wahres Selbst ist und aus dem tiefsten meiner Seele kommt.

    3.Was verstehst Du unter Liebe und wie lebst Du sie in Deinem täglichen Leben?

    Unter Liebe verstehe ich die bedingunslose Liebe, wie ich sie unter meinem Blog bereits beschrieben habe.Ich versuche diese Liebe jeden Tag zu leben, doch gelingt es mir nicht immer. Daran gilt es noch zu arbeiten und diese bedingungslose Liebe erfahren zu dürfen.

    Dankbarkeit lebe ich bereits jeden Tag und vielleicht bringt gerade die mir dann diese so ersehnte bedingungslose Liebe und den Friede im Herzen.

  • Jürgen sagt:

    Lieber Helmut,

    wenn das »ganz kurz« ist, wie viel kommt dann, wenn Du erst richtig loslegst und Zeit hast? Ich bin ganz begeistert! Du hast Dir wirklich schon viele Gedanken zu diesen wichtigen Fragen gemacht. Vielleicht kann ich Dir mit meinen Beiträgen ja bei Deinem weiteren Weg helfen.

    Friede sei mit Dir,
    Jürgen

  • andrea2007 sagt:

    Lieber Jürgen, Du hast mich so lieb zu diesem Stöckchen eingeladen, Deine Fragen sind wunderschön und ich werd sie auch beantworten- allerdings nur für mich selbst. Denn wenn ich ehrlich sein darf: wenn ich diese Fragen richtig und ernsthaft beantworten will und das wäre mein Anspruch an mich selber, dann würde ich diese so tief gehenden privaten Antworten nicht öffentlich machen wollen. Ich bin sicher, Du hast dafür Verständnis. Alles Liebe für Dich, Andrea

  • Berend sagt:

    Vielen Dank für das Stöckchen, Jürgen.

    Wir hatten dich schon alle vermisst und ich hatte in den letzten Monaten sogar einige Nachfragen  über den Kompass; aber ich verstehe das : manchmal braucht man eine Auszeit, um sich neu zu orientieren.

    Nun zu deinen Fragen; als Philosoph der prakmatischen Sorte kann ich sie alle kurz beantworten :

    Was bedeutet für Dich ein gelungenes und erfülltes Leben, und was bist Du bereit, heute dafür zu tun?

    Wenn ich abends ins Bett gehe – einen Tag nach dem anderen – und mir sagen kann : “Heute war ein guter Tag.”
    Dafür nehme ich mir jeden Tag etwas vor, was ich gut schaffen kann.

    Was willst Du noch lernen und warum?

    So viel wie möglich; alles, was mich neugierig macht, was ich begeistert anwenden und in schöne Erfahrungen umsetzen kann im Leben … damit ich nie aufhöre, als Mensch zu wachsen.

    Was verstehst Du unter Liebe und wie lebst Du sie in Deinem täglichen Leben?

    Die bewusste Wertschätzung und Bewunderung aller Aspekte der Natur unter allen Bedingungen – auch denen, die mir scheinbar zunächst im Wege stehen; die Gewissheit, dass eine grosse Kraft mir bedingungslos, wohlwollend und unermüdlich Tag für Tag zur Seite steht, um das Beste aus dem zu machen, was ich mir und anderen zur Freude geben kann.

    Berend

  • Jürgen sagt:

    Liebste Andrea,

    das verstehe ich nur zu gut! Es sind auch wirklich sehr wesentliche Fragen, über die sich jede und jeder einmal Gedanken machen sollte. Und je tiefer diese Fragen in das eigene Leben und Erleben hineingreifen, desto wichtiger ist es, sie ganz in Ruhe für sich selbst zu klären. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du die Antworten bereits weißt. Und wenn ich bei Dir so auf und zwischen den Zeilen lese, dann glaube ich, dass Du sehr viel davon auch lebst. Du teilst schon so viel mit uns. Danke dafür!

    Ganz liebe Grüße ins sommerlich kalte Silvaplana,
    Jürgen

  • Jürgen sagt:

    Lieber Berend,

    ich danke Dir ganz herzlich, dass Du Dir die Zeit genommen und meine Fragen so kurz und knackig beantwortet hast. Und Du bringst die Dinge wirklich auf den Punkt. Vor allem zu den Fragen 1 und 2 werden meine eigenen Antworten wohl sehr stark in die gleiche Richtung gehen. Deine Definition von Liebe ist so umfassend, die muss ich erst noch ein wenig auf mich wirken lassen: Wertschätzung, Bewunderung und Wegbegleitung – das passt für die Beziehung von Mensch zu Mensch genauso wie für das »Große Ganze«. Herrlich!

    Ich wusste doch gleich, an wen ich mich mit sowas wenden kann. Gaba ist in Hamburg und Dori im siebenten Himmel, doch ich bin sicher, dass da auch noch etwas kommt (Gaba hat mir ja schon einen Zwischenbescheid gegeben). Bin schon sehr gespannt.

    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und freue mich, wenn Du mich wieder besuchst.

    Liebe Grüße,
    Jürgen

  • gabaretha sagt:

    Lieber Jürgen,
    ich hab Dein Stöckchen sehr gern aufgehoben. Vielen Dank, dass Du es zu mir herüber geworfen hast.
    Wenn Du sehen magst, was ich daraus geschnitzt habe, wirst Du hier fündig.
    Viele liebe Grüße aus dem schönen Hamburg, wo ich mich gerade auf das morgige UltraMind Training vorbereite.
    Besser und besser,
    Gaba

  • Jürgen sagt:

    Liebe Gaba,

    ich habe Deinen Beitrag schon gelesen und auch direkt kommentiert. Danke nochmal!

    Du kommst hier gerade auf allen Kanälen gleichzeitig rein: Twitter, RSS-Feed, E-Mail-Benachrichtigung …
    Fehlt eigentlich nur noch, dass Du Dich an unserem Dankbarkeits-Forum bei facebook beteiligst. – Es lebe das Informationszeitalter.

    Viel Spaß und viel Erfolg,
    Jürgen

  • Ulf Runge sagt:

    Lieber Jürgen, erst nachdem auch ich – endlich – den Versuch meiner Antworten auf Astralryllis’ Fragen gewagt habe, habe ich Deine Antworten studiert.
    Ich hätte es mir denken können, was Du antwortest. Du bist glaube ich in vielem schon viel weiter als ich, weil Du Deine Antworten in das stimmige Motto “Leben – Lernen – Lieben” integrierst. Deine Formulierungen sind sehr hilfreich für mich, meine Antworten zu reflektieren.
    Was mich richtig freut, dass wir beide, unabhängig voneinander, bei der Frage nach dem Ziel zu einem ähnlichen Ergebnis kommen: “Der Weg ist das Ziel!”
    Liebe Grüße,
    Ulf
     

  • Jürgen sagt:

    Lieber Ulf,

    wir alle sind auf unserem Weg und wir alle sind genau an dem Punkt unseres Weges, an dem wir sein sollen. Und jeder von uns bestimmt auch selbst, worin er den Sinn seines Lebens sehen möchte. Bei mir hat es irgendwann einmal »Klick« gemacht und ich wusste, dass ich alles auf diesen gemeinsamen Nenner bringen kann. Du dagegen findest in der kleinsten Begebenheit so viel Sinn, dass Du uns die herrlichsten Geschichten darüber erzählen kannst. Und beides ist genau richtig!

    Genauso sind auch Deine Antworten richtig und ich kann sehr viel daraus lernen. Jeder hat seine Sicht der Dinge. Und das ist gut so! Auch Deine Gedanken zu Fair-Trade und Lotto-Millionen finde ich sehr interessant. Werde ich mal drüber nachdenken.

    Liebe Grüße,
    Jürgen

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