Worüber kann ich mich freuen?

Freude bringt Sonnenschein in mein Leben. Sie wärmt und nährt meine Seele. Sie belebt und erhellt meinen Geist. Sie erfüllt meinen Körper mit einer strahlenden Energie und lässt meine Augen leuchten. Und so führt sie mich von einem Licht ins andere, wie Johann Wolfgang von Goethe es einmal ausdrückte.

Klatschmohn - zum Vergrößern bitte anklickenFreude bringt Vielfalt in mein Leben. Sie zeigt mir die ganze Bandbreite meiner angenehmsten Gefühle. Sie birgt eine Fülle der Erkenntnis. Und sie ist mein wahrer, mein innerer Reichtum.

Freude bringt Leichtigkeit in mein Leben. Sie verleiht meiner Seele Flügel. Sie macht meine Gedanken weiter und freier. Sie öffnet mein Herz und lässt es höher schlagen. Und so tanze ich beschwingt und unbekümmert durch den Tag.

Freude bringt Farbe in mein Leben. Sie füllt die Leinwand meines Daseins mit den buntesten und leuchtendsten Tönen ihrer Palette. Sie singt mir ihre schönsten Melodien und zeigt mir ihre großartigsten Schauspiele. Und so erlebe ich wahrhaft glanzvolle Augenblicke.

Kurz gesagt: Freude tut ganz einfach gut!

Wo finde ich Freude?

Die Quellen dieser überschäumenden Freude sprudeln überall. Ich kann durch so unendlich viele Dinge Freude erfahren.

Durch die Natur zum Beispiel: durch den Wechsel der Jahreszeiten und die damit verbundenen Veränderungen der Landschaft, durch die wechselnden Stimmungen, die durch das Wetter – Sonne, Wind, Regen, Wolken – hervorgerufen werden, durch blühende Gärten, Spiegelungen auf einem Gewässer, durch den Duft von Pflanzen und Erde, durch Geräusche wie dem Plätschern eines Baches, dem Rauschen des Meeres oder einfach durch die Stille.

Besonders große Freude erfahre ich durch die Menschen, die mir begegnen: durch das herzhafte Lachen eines Kindes, eine helfende Hand, eine zarte Berührung, durch ein aufmunterndes Wort, eine Geste, einen Blick oder ein inspirierendes Gespräch.

Ich finde die Freude im munteren Tirilieren einer Lerche, in einem stimmungsvollen Foto, einem Schluck frisch gepresstem Orangensaft, einer wohlschmeckenden Mahlzeit und einem Lied, das mich durch den Tag begleitet. Auch der anregende Duft von Fichtennadeln, ein flotter Spaziergang durch tiefen Pulverschnee oder ein beflügelnder Gedanke schenken mir Freude. Und die Werke der Kunst – Literatur, Malerei, Musik – erfreuen mich immer wieder aufs Neue.

Ich denke, der Vorrat an Freude ist schier unbegrenzt, solange ich mir die Fähigkeit bewahre, mich an all den kleinen und großen Schätzen zu erfreuen, die das Leben mir jeden Tag schenkt. Deshalb übe ich mich täglich in der hohen Kunst, mich zu freuen. Schon am Morgen frage ich mich: »Worauf freue ich mich heute?« Während des Tages überlege ich dann regelmäßig, ob mir das, womit ich mich gerade beschäftige, Freude bereitet. Ständig prüfe ich meine Gedanken, Gefühle und Aktivitäten. Und ich frage mich abends, was mir dieser Tag an Erfreulichem gebracht hat. So beglückt mich die Freude gleich dreimal: als Erwartung, als Erlebnis, als Erinnerung. Sie begegnet mir in der Vorfreude, der augenblicklichen Freude und der Nachfreude. Freude hoch drei.

So fange ich jeden Freudenstrahl auf, wo immer ich ihn treffe. Ich schärfe meinen Blick dafür und sehe auch die Freuden der einfachen Dinge, die doch nur darauf warten, mich zu verzaubern und von mir genossen zu werden. Und mehr und mehr erkenne ich, dass in allem und jedem etwas steckt, das es wert ist, betrachtet zu werden. Auf Schritt und Tritt gibt es so vieles, woran ich mich erfreuen kann.

Liste kleiner und großer Freuden

  • Da ist zum Beispiel ein Spinnennetz, glitzernd vom Morgentau in der Sonne, das ich lange betrachte. Welch ein Kunstwerk hat die Natur hier geschaffen. Wie nützlich, wie schön und wie vergänglich dieses zarte und dabei so stabile Gebilde doch ist. Ob das darin gefangene Insekt wohl genauso denkt? Ich bin froh, dass ich in einer besseren Lage bin.
  • Auf einem Spielplatz lasse ich mich von der Unbekümmertheit der Kinder anregen. Ich sehe gerne Kindern beim Spielen zu. Diese kleinen Wirbelwinde können mich so viel lehren. Über das Lachen, Spontansein, über Neugier, Empfänglichkeit, Unverwüstlichkeit, über Vertrauen, Entschlossenheit und Fantasie. Ich freue mich, dass das Kind in mir noch so lebendig ist.
  • Jedes selbstgemalte Aquarell, jedes selbstgeschriebene Gedicht, jede gelungene Arbeit erfüllt mich mit Freude. Wunderbar, so kreativ zu sein. Wunderbar, so viele Talente zu haben. Wunderbar, mich in dieser Form zum Ausdruck bringen zu können. Ich freue mich an jedem Pinselstrich, an jedem treffenden Wort, an jeder vollendeten Leistung.
  • In der Mittagspause setze ich mich eine halbe Stunde in die Sonne, schaue den Schwänen zu und bin glücklich. Welche Ruhe. Welche Schönheit. Welche Eleganz. Ich freue mich, dass ich diese Pracht sehen und erkennen darf.
  • In meiner Hand halte ich einen formvollendeten Kristall, den ich in den Felsen eines Steinbruchs gefunden habe. Diese Vollkommenheit. Dieses Glitzern. Diese Reinheit. Ich freue mich, dass ich diesen Fund machen durfte.
  • Jeder Geistesblitz, jede aufkeimende Idee, die ich habe, lässt mein Herz höher schlagen. Ich sammle sie und freue mich darüber, wie so allmählich ein klareres Bild meiner Welt entsteht.
  • Was gibt es Schöneres, als mich auf dem Sofa auszustrecken? Zum Lesen oder für eine erquickende Siesta. Hier komme ich zum Denken und zum Nachdenken. Es ist wie eine venezianische Gondel, auf der ich leicht und sicher durch köstliche Stunden schaukle. Hier bin ich geborgen. Hier bin ich froh.
  • Zufrieden schnurrt die Katze auf meinem Schoß. Ich genieße dieses Gefühl. Die Wärme, die sie ausstrahlt. Die Weichheit ihres blitzsauberen Fells. Die Geschmeidigkeit ihrer Bewegungen. Ich freue mich über das Vertrauen, welches das Tier mir entgegenbringt.
  • Hingerissen lausche ich der Amsel, die vom Giebel des Daches flötet. Sie bringt ihrer Partnerin ein Ständchen und sagt ihren Artgenossen, wo sie zu Hause ist. Ob sie vielleicht auch ahnt, welche Freude sie mir mit ihrem fröhlichen Lied bereitet?
  • Mitreißend ist das Brausen der Orgel bei einem Bachschen Choral durch die Kirche. Ich ahne den höheren Geist, der den Komponisten dazu inspiriert haben muss, eine Musik zu schaffen, die mich das Allganze empfinden lässt. Ich freue mich, ein Teil davon zu sein und darauf, wieder mit allem Eins zu werden.
  • Spaß macht es auch, frühmorgens im Sommer barfuß durch den Tau der Wiese zu springen. Wer tut das schon? Kinder und weise Greise. Und Menschen, die das Kind in sich noch spüren und den Weisen in sich ahnen. Ich freue mich, dazuzugehören.
  • Es ist köstlich, an den sommerlich duftenden Beerenhecken zu naschen. Brombeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren. Das sind wahre Gaumenfreuden.
  • Weißer Blütenschnee über den Schlehenbüschen am Feldweg. Wie schön. Es ist Frühling. Das Leben erwacht. Ich freue mich!
  • Es ist himmlisch, an einem Wintermorgen durchs Fenster zu schauen, wenn es in großen Flocken schneit. Am liebsten stapfe ich die erste Spur in den über Nacht gefallenen Schnee. Welch eine Freude!
  • Munter singe ich nach dem Aufstehen meine Lieblingsmelodie unter der voll aufgedrehten Dusche. Herrlich! Rein und frisch gehe ich in den neuen Tag. Das Gestern verschwindet im Abfluss. Ich freue mich auf das, was kommt.
  • Dankbar trinke ich nach einer langen Wanderung an einem heißen Tage den ersten Becher kühlen Brunnenwassers. Wie belebend. Wie köstlich. Wie erfrischend. Ich freue mich über jeden einzelnen Schluck.
  • Ich liebe das Gurren der Tauben in der Tanne vor dem Haus, wenn der Morgen graut. Da fällt das Wachwerden leicht. Ich freue mich, auf diese Art begrüßt zu werden.
  • Was für ein Augenblick, wenn ich mit einem Mal die Bedeutung erkenne, die eine bestimmte Situation für mich hat. Es gibt also doch eine Fügung. Und wieder hat sie mir das Allerbeste gebracht. Wie immer. Auf meine Seele ist Verlass. Und ich freue mich sehr darüber.
  • Es ist herrlich, auf einem rauschenden Fest einen Wiener Walzer zu tanzen, federleicht, bis in den siebten Himmel. Meine Partnerin strahlt mich an. Sanft schmiegt sie sich an mich im Taumel der schnellen Drehungen. Welch ein Glück, welch eine Freude.
  • Wahrhaft atemberaubend ist es, nach hartem Bergansteigen den Fuß auf den Gipfel zu setzen und in die unendliche Runde zu schauen. Geschafft! Und welch ein Ausblick! Es hat sich gelohnt. Ich freue mich, hier zu sein.
  • Großartig, in einem Land zu leben, das so viel Freiheit bietet, in dem ich sagen kann, was ich denke, in dem ich gehen kann, wohin ich will, und in dem ich nach meiner Fasson glücklich werden darf. Wenn das kein Grund zur Freude ist?!
  • Ich genieße es, in der mittäglichen Stille unter der blühenden Linde im Gras zu liegen, wenn die Bienen in den Zweigen summen. Es tut gut, auch einmal anderen bei der Arbeit zuzusehen. Ich freue mich, dass ich die Zeit und die Muße dazu habe.
  • Feierabend. Gemütlich gehe ich durch die stillen Felder. Ruhe hüllt mich ein wie ein molligwarmer Mantel. Es ist schön, auf dem Land zu leben. Ich freue mich, dass es das noch gibt.
  • Fasziniert vertiefe ich mich in die genialen Graphiken von Maurits Cornelis Escher. Er wusste genau, dass alles eine Frage des Blickwinkels ist. Er wusste, dass alles relativ ist. Und ich freue mich, dass auch ich es weiß.
  • Ich bin froh, den Brief einer lieben Freundin oder eines geschätzten Freundes in der Hand zu halten. Briefe sind eine wunderbare Erfindung. Ein Hoch auf die Post! Sie bringt Freude ins Haus.
  • Wie beglückend ist eine Nacht, verbracht mit der Geliebten. Das ist Sinnenfreude pur, die ich genieße und schweige.
  • Wunderbar, mich so gesund zu fühlen! Ich freue mich, dass ich erkannt habe, was meinem Körper, meiner Seele, meiner Psyche und meinem Geist wohltut.
  • Es tut gut, an einem kühlen Regenabend beim Heimgehen das warme Licht der heimischen Fenster zu sehen. Welche Geborgenheit strahlen sie aus. Zuhause. Wo ist das? Dort, wo ich verstanden werde, dort, wo ich so sein kann, wie ich bin. Dort, wo ich liebe und geliebt werde. Dort, wo ich mich freuen kann.
  • Operetten sind etwas Herrliches – Operetten wie Das Land des Lächelns, Die lustige Witwe, Der Zarewitsch, Im Weißen Rössl, Der Zigeunerbaron und Der Bettelstudent. Ich freue mich, dass so viele schöne Melodien komponiert wurden.
  • Gut, dass ich so viel besitze, und noch besser, dass ich auf noch mehr so leicht verzichten kann. Genügsamkeit ist der Schlüssel zur Freiheit und erst in Freiheit leben, heißt wahrhaft leben. Ich freue mich über meine Fähigkeit, loszulassen.
  • Es ist schön, dass es so viele aufbauende und liebevolle Worte gibt, die ich anderen und mir selbst sagen kann, und die ich auch immer wieder zu hören bekomme. Mein Wortschatz ist sehr reich. Und ich freue mich über jede Perle, die hinzukommt.
  • Ich freue mich am Seidelbast, der Anfang März am Waldrand auf meinem Spaziergang seinen unvergleichlichen Duft verströmt.
  • Ich liebe die Stille der Nacht unter einem weiten sternklaren Himmel. Da werden auch die Gedanken weit. Ein Blick zu den Sternen führt durch Zeit und Raum und lässt erahnen, was jenseits von Zeit und Raum auf mich wartet. Ich freue mich darauf.
  • Welch ein Luxus, mit Bus und Bahn über die Höhen und durch die Täler des Schwarzwaldes zu fahren. Der öffentliche Nahverkehr wird immer besser. Und es ist nach Gehen und Radfahren die sicherste und preisgünstigste Möglichkeit, mehr von der Welt zu sehen. Ich freue mich sehr darüber.
  • Vollkommen nackt schwimme ich durch einen abgelegenen See. Welche Natürlichkeit. Welche Frische. Paradiesisch! Wie leicht und unbeschwert, wenn ich alles ablegen kann. Ich freue mich, dass mir das auch mehr und mehr mit meinen Ängsten gelingt.
  • Wie schön, in einer Wiese zu liegen und droben die Wolken durchs Himmelsblau ziehen zu sehen. Jede ist ein Bild. Jede erzählt eine Geschichte. Jede ist einzigartig, einmalig und unverwechselbar. Wie diese Wolken bin auch ich. Und ich freue mich, das erkannt zu haben.
  • Ich genieße es sehr, in einer stillen Stunde über einem Buch zu sitzen, bei dessen Lektüre ich die ganze Welt vergessen kann. Die Möwe Jonathan, Der Kleine Prinz, Momo, Siddhartha, Der Weg ins Glück, Das Neue Testament. Unvergleichliche Schätze, an denen ich immer wieder meine Freude habe.
  • Es ist schön, dass es Walt Disneys Meisterwerke gibt – Bambi, Schneewitchen, Fantasia, Peter Pan, Die Schöne und das Biest. Immer wieder eine tief beglückende Freude.
  • Es gibt so viele verschiedene Gemüse-, Getreide- und Obstsorten, die Abwechslung auf meinen Tisch bringen – Broccoli, Rosenkohl, Karotten, Lauch, Spargel und Blumenkohl. Hirse, Reis, Weizen, Roggen, Hafer und Dinkel. Äpfel, Bananen, Kirschen, Pflaumen, Ananas, Birnen und Orangen. Ich freue mich, dass ich immer genug zu essen habe.
  • Es macht Freude, mit Freunden abends bei einem guten Wein zu plaudern. Und ich liebe es, ein sanftes Quartett von Mozart vor dem Einschlafen zu hören. Manchmal tanze ich ganz allein zu meiner Lieblingsmusik. – Und die größte Freude ist für mich die Erkenntnis des Einsseins mit allem.
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14 Kommentare zu „Worüber kann ich mich freuen?“

  • Helmut sagt:

    Ich persönlich empfinde sehr viel Freude, wenn ich solche Beiträge lesen darf. Auch das lesen eines Buches macht mir viel Freude. Am meisten Freude empfinde ich jedoch, wenn ich Menschen Freude bereiten darf. Sei es meine wunderbare Partnerin, unsere großartigen Kinder, unsere besten Freunde oder einfach nur ein Mensch dem ich heute begegnet bin und angelächelt habe. Oder wenn ich jemanden ein gutes Wort schenke. Freude muss aus dem Herzen kommen, dann bereichert diese Freude nicht nur die anderen sondern vor allem auch mich. Ich freue mich jeden Tag dieses wunderbare LEBEN, auch leben zu dürfen. Für all das bin ich unendlich dankbar und Dankbarkeit bringt mir wiederum sehr viel Freude. Somit wäre der Kreis wieder geschlossen und ein Leben voller Freude jeden Tag gelebt.

  • Jürgen sagt:

    Lieber Helmut,

    das hast Du sehr schön gesagt. Dem ist nichts hinzuzufügen. Wenn Du Bücher magst, kannst Du Dich schon jetzt freuen. Es wird hier demnächst auch wieder viele Buchempfehlungen für ein gelungenes, glückliches und gesundes Leben geben.

    Herzlichen Dank auch für Deine Einladung zu Deinem Dankbarkeitsforum bei Facebook.

    Ich wünsche Dir noch einen erfreulichen Nachmittag,
    Jürgen

  • andrea2007 sagt:

    Lieber Jürgen, ich FREU mich, dass Du wieder da bist und Deine Gedanken über die FREUDE sind wunderbar. “Freude bringt Leichtigkeit in mein Leben. Sie verleiht meiner Seele Flügel.” Das spricht mich gerade heute besonders an. Freudige Grüsse Andrea

  • Moni sagt:

    hallo lieber Juergen,
    schön dass du wieder hier bist! ich freue mich! – habe dich schon seit 3.juli hier besucht und komme auch öfter her – will aber nicht immer meinen senf dabei geben… -  das wetter ist nicht zum wandern und “trotzdem” freu ich mich auf jeden tag!
    für mich ist Dankbarkeit der Schlüssel zu FREUDE und Glück! (wie auch Helmut sagt) ich wünsch dir einen frohen Tag! grüssli Moni

  • Jürgen sagt:

    Liebe Andrea,

    schön, dass Du mich besuchst! Ich bin sicher, Du wirst hier noch oft etwas finden, das Dich anspricht. Wenn das »Gesetz der Anziehung« funktioniert – woran ich fest glaube -, dann wirst Du immer dann hier vorbeischauen, wenn ich genau die für Dich an diesem Tag passenden Worte veröffentlicht habe. Auf jeden Fall wirst Du das Geschriebene so interpretieren, dass es für Dich zu diesem Zeitpunkt von Bedeutung ist.

    Bis zum nächsten Mal,
    Dein Jürgen

  • Jürgen sagt:

    Herzallerliebste Moni,

    gerade heute habe ich an Dich gedacht. In der aktuellen Ausgabe von bewusster leben, die ich gerade lese, wird unter anderen auch Beatenberg als Kraftort beschrieben! Und als Ulrike und ich heute Abend nach Hause kamen, fanden wir neben Deiner E-Mail und Deinem Kommentar hier auch wieder einen Bildergruß von Fritz Bieri in unserem Postfach. Wunderschöne Erinnerungen an unseren Aufenthalt in Deinem Paradies vor zwei Jahren werden da immer wieder wach. Irgendwann zieht es uns bestimmt wieder ganz stark ins wunderschöne Berner Oberland.

    Ich freue mich natürlich ganz besonders, dass ich auch Dich wieder unter den leben-lernen-lieben-Freunden begrüßen darf. Du hast mir über die Jahre, in denen ich jetzt schon im Netz unterwegs bin – und auch über längere Verschnaufspausen hinweg – immer die Treue gehalten. Und dafür bin ich Dir sehr dankbar! Es sind Menschen wie Du, für die ich mich gerne wieder an den PC setze und meine Arbeit an diesen Seiten fortsetze.

    Sage etwas, wenn Du etwas zu sagen hast – und wenn nicht, dann schweige und genieße. Irgendwie spüre ich schon, dass Du da warst :-)

    Alles Liebe und grüß mir das Berner Dreigestirn und Deinen lieben Dietmar,
    Jürgen

  • Ulf Runge sagt:

    Lieber Jürgen,
    was für ein schöner Blog.
    Von wunderschöner Gestalt.
    Voller anmutiger Themen.
    Gefüllt mit begeisternden, ansteckend positiven Gedanken.

    Liebe Grüße,
    Ulf

  • Jürgen sagt:

    Lieber Ulf,

    herzlich Willkommen!

    Das hast Du ganz wunderbar ausgedrückt. Klingt fast wie Musik. Ob Du in einem früheren Leben wohl Minnesänger warst? Dein Sprachtalent, das ich auch in Deinem Schreibetagebuch immer wieder bewundere, kommt sicher nicht von ungefähr. Lieben Dank für Deine motivierenden Worte.

    Liebe Grüße,
    Jürgen

  • RENATE sagt:

    Lieber Jürgen,

    ich habe diesen Text nun schon 2mal gelesen und finde deine Einstellung zum Leben und alles was du schreibst einfach wundervoll!
    Ich kann eigentlich alles mit dir teilen, denn diese Einstellung habe ich auch!

    Ich kann einfach auch für ALLES dankbar sein und ist es nur der kleinste, schöne Augenblick. Ein kleiner Marienkäfer, wie ein klitzekleines, erstes Gänseblümchen im Frühling erfreuen mein Herz.

    Ich genieße den Sternenhimmel, die Wolken mit ihren verschiedensten Formen, das kleinste Fleckchen Himmelsblau, das aus einer dunklen Wolkendecke hervorlugt, ein Kinderlachen, einen freundlichen Blick, der mir gut tut, ein Regenbogenlicht, das durch eine Glaskugel erscheint, wenn die Sonne sie anstrahlt; ich freue mich über einen Tautropfen in seiner schillernden Pracht und genieße das Lied der Vögel, die am Morgen anheben, den Tag zu begrüßen.

    Hier könnte ich jetzt endlos lange weiterschreiben – aber DU weißt, was ich meine.

    Ich liebe deine Seite, auch wenn ich nicht immer kommentiere!
    Schön, dass es DICH gibt!

    Alles Liebe ***Renate***

  • Babsi sagt:

    Hallo Jürgen :-)
    neugierig geworden, mußte ich hier auch mal mich umsehen. Dieser Blog ist ja das blühende Leben!!*freu*
    Freude kann ich an soooo vielen Orten finden, wenn ich nur Auge´n und Herz offen halte.

    Danke für diese schönen freudigen Zeilen von denen ich mich richtig mitreißen nun lasse..:-))

    glg Babsi

  • Jürgen sagt:

    Liebste Renate,

    ich finde es auch ganz wunderbar, dass es DICH gibt! Ich genieße meine Aufenthalte auf Deiner Seeleninsel und in Deinem Seelengarten immer und immer wieder. Mir geht es auch so, dass ich ewig weiterschreiben könnte, wenn es um die schönen und guten Dinge des Lebens geht (es gibt ja auch so unendlich viele davon!). Ich glaube, das merkt man auch, oder? ;-)

    All das, was Du da aufzählst liebe auch ich von ganzem Herzen und bin immer wieder glücklich, dass ich frühzeitig gelernt habe, das auch alles wahrzunehmen und zu schätzen.

    Alles, alles Liebe für DICH,
    Jürgen

  • Jürgen sagt:

    Liebe Babsi,

    ich heiße auch Dich ganz, ganz herzlich willkommen auf meinem neuen Blog.
    Deine Worte tun ausgesprochen gut!

    Ich freue mich schon auf Deinen nächsten Besuch,
    Jürgen

  • Lieber Jürgen Tesch,
    danke für die Einladung auf diese schöne Seite.
    Ja, das macht große Freude, hier zu lesen.
    Ich wünsche Ihnen einen glücklichen Tag!
    Liebe Grüße
    Beate Forsbach

  • Jürgen sagt:

    Liebe Beate,

    ich hoffe, das »Du« ist für Dich in Ordnung. Hier in meinem Zuhause ist das so üblich. Schließlich möchte ich die Seele ansprechen, und die kennt weder ein »Sie« noch einen Doktortitel, auch wenn Du Dir den natürlich redlich verdient hast.

    Schön, dass es Dir hier gefallen hat. Du bist mir jederzeit herzlich willkommen.

    Ich wünsche Dir, dass Du immer mehr und mehr aus Deinem Leben machen kannst,
    Jürgen

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