Der vietnamesische Zen-Meister Thích Nhất Hạnh schildert in seinem Buch Das Glück, einen Baum zu umarmen* verständlich und klar, wie Du Dich über den Weg der Achtsamkeit für ein Leben in Freude und Erfüllung öffnen kannst. Aus der Fülle hilfreicher Gedanken habe ich einen ausgewählt, den ich hier sehr gerne mit Dir teile:
“Wir haben Feiertage für so viele bedeutungsvolle Gelegenheiten – Weihnachten, Neujahr, Muttertag, Vatertag und selbst einen ‘Tag der Erde’ – warum sollten wir nicht einen Feiertag begehen, um einen ganzen Tag lang glücklich im Hier und Jetzt leben zu können? Ich möchte heute zum ‘Jetzt-Tag’ erklären, zu einem Tag, der dem Berühren der Erde gewidmet ist, dem Berühren des Himmels, dem Berühren der Bäume und des Friedens, der im gegenwärtigen Augenblick liegt.”
Ulrike und ich haben diese wundervolle Idee schon oft in die Tat umgesetzt und es war jedes Mal ein erlebnisreicher und außergewöhnlich erfüllender Tag. Und so einen schönen “Jetzt-Tag” wünschen wir auch Dir.
Alles Liebe,
Jürgen
Nachtrag: Wie Elke in ihrem Kommentar auf Facebook so richtig schreibt, können wir diesen Tag ruhig öfter im Jahr feiern. Am besten täglich, stündlich, minütlich, sekündlich. Am allerbesten ist natürlich ein “Jetzt-Leben”! Und damit Du das noch weiter üben kannst, erscheint morgen früh der 2. Schritt Deines Wegs zu einem gesunden Selbstwertgefühl. Darin lernst Du, Deine kleine Welt mit “neuen” Augen zu sehen. Wir unternehmen einen achtsamen Gang durch Deine Wohnung, schaffen und entdecken Orte der Kraft bei Dir zuhause und in der Natur, bummeln durch Deine Heimatstadt und entwickeln gemeinsam innere Ruhe und Ausgeglichenheit.
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Eine ganz, ganz tolle Idee – vielen Dank!
Bitte, gern geschehen!
ja lieber jürgen da kann und will ich mich nur anschließen an die nachricht von monika so empfinde ich es auch
und wie wenn ich es unbewusst gespürt hätte was du uns heute als impuls mitgibst
hab ich diesen heutigen tag genauso erlebt und mir auch ähnlich so gewidmet nämlich in meiner slebstliebe sein und bleiben und von da aus alles wahrnehmen beobachten und in die meine selbstliebe hineinnehmen einfach GÖTTLICH danke <3 <3 <3
Liebe Andrea,
ich freue mich sehr für Dich, dass Du heute – und hoffentlich noch sehr, sehr oft – diese Erfahrung machen durftest. Die Welt bekommt ein ganz anderes Gesicht, wenn wir unsere Aufmerksamkeit auf (Selbst)Liebe richten und auf all die Fülle, die uns umgibt. “Beobachten” ist ein sehr schönes Wort dafür. Alles sehen, wie es ist, und ihm auch erlauben, so sein zu dürfen – an Dir selbst und an allem anderen auch.
Danke auch für die 3 Herzen, auch wenn sie hier nicht so schön dargestellt werden wie in Facebook. Mein Programm beherrscht “nur” Smilies.
Alles Liebe,
Jürgen
Liebster Jürgen,
ja, wie wahr! Ich tu es auch so oft wie möglich! Aber ich bin seit meiner Kindheit sehr naturverbunden und Berührung, Umarmung sind so wichtig!
Umarmen wir einen Baum, so hat dieser die Fähigkeit, uns unsere negativen Energien abzunehmen, wenn wir bereit sind, sie abzugeben und loszulassen. Und wir bekommen ganz viele positive Impulse, können uns richtig aufladen in der Natur und beim Berühren (nicht beim Abpflücken) von Pflanzen…
Jetzt genieße ich erst mal den ersten Schnee heuer in Wien und spüre die Sanftheit und die Kräfte, die da sind…
Liebste Sonnengrüße zu dir,
Elisabeth
Liebe Elisabeth,
Ulrike und ich waren heute gemeinsam mit meinen Eltern im Schwarzwald unterwegs. Meine Mutter hat vor 3 Tagen ihren 80. Geburtstag gefeiert und deshalb haben wir sie heute groß zum Essen ausgeführt.
Und da haben wir auch unseren ersten Schnee in diesem Jahr gesehen. Hier unten in der Rheinebene sieht es – von den Temperaturen und den wunderschönen Reifkristallen am frühen Morgen abgesehen – eher nach Frühling aus. Überall hängen schon die Kätzchen an den Bäumen und laden wirklich zum Berühren ein.
Alles Liebe,
Jürgen