Ich danke DIR, liebe Irmgard! Denn gerade Besucher wie Du, die sich auch mal zu Wort melden, motivieren mich zum Weitermachen. Es tut gut, zu wissen, dass Dir gefällt, was Du bei mir findest.
das freut mich sehr. Ich finde diese Sichtweise sehr bereichernd und stelle mir bei Erfahrungen und Begegnungen immer öfter die Frage, was ich daraus lernen kann. Das eröffnet oft ganz andere Perspektiven und auch sehr viele neue Möglichkeiten. Ich werde darauf im Laufe des Kurses noch zurückkommen.
ich befasse mich gerade etwas mit den Aussagen von Ein Kurs in Wundern, und da bin ich auch auf eine passende Lektion zu deinem wunderbaren Bild und Zitat gestoßen:
“Alle Dinge, von denen ich denke, dass ich sie sehe, spiegeln Ideen wider.” (Lektion 325)
Was ich aussende, kommt zu mir zurück. Alles ist mein Spiegel. Ich sehe in der Welt auch nur das, was ich sehen will. Nehme nur wahr, was meinen Erfahrungen entspricht. Ich bin aber auch Spiegel für andere, in denen ich bewusst oder unbewusst deren Verhalten/Ideen spiegle.
Wenn wir uns dessen bewusst sind, dann können wir dieses Wissen auch positiv nutzen.
damit fasst Du wunderbar zusammen, was ich mit meinem Leitsatz ausdrücken will. Vielen Dank! Stell’ Dir vor, wie die Welt wäre, wenn alle diesen Grundgedanken in jeder Situation und bei jeder Begegnung berücksichtigen würden. Ich bezeichne mich gerne als Lebensschüler und -lehrer und frage mich deshalb sehr oft:”Was kann ich daraus lernen?” und “Was möchte ich vermitteln?” Und meine Antworten darauf verändern ALLES.
ich glaube, wenn jeder dies nur zur Hälfte schaffen könnte, wäre die Welt um einiges besser Ich sehe das Leben auch als ständiges Lernen. Jede Situation, in die ich komme, jeder Mensch, der mir begegnet, kann mich etwas lehren. Und alles hat irgendwo seinen Sinn, sein Gutes. Ich brauche es nur anzunehmen. Seit ich so denke, empfinde ich auch schlimme Situationen als weit weniger schlimm. Ich suche nach dem Sinn, und meist finde ich ihn auch, wenn auch oft erst viel später. Du sprichst aber auch schon an, dass es nicht nur ums Lernen, sondern auch ums Lehren geht. Ein Aspekt, der mir bisher noch gar nicht so bewusst war. Klar möchte man ein gutes Beispiel sein. Und ja, ich versuche nach der Maxime zu leben, mich meinen Mitmenschen gegenüber so zu verhalten, wie ich auch möchte, dass sie sich mir gegenüber verhalten. Ich versuche zu helfen und Wege aufzuzeigen. Aber dass dies alles eigentlich “Lehren” ist, ist mir erst deutlich geworden, als ich vor ein paar Tagen (wieder in Ein Kurs in Wundern) darüber gelesen habe, wie wichtig das Lehren ist und das Lehren auch Lernen bedeutet. “Ein guter Lehrer klärt seine eigenen Ideen und bestärkt sie dadurch, dass er sie lehrt. Lehrer und Schüler sind sich im Lernprozess gleich. Sie befinden sich in derselben Ordnung des Lernens, und wenn sie ihre Lektionen nicht miteinander teilen, wird es an Überzeugung fehlen. Ein guter Lehrer muss an die Ideen glauben, die er lehrt, aber er muss noch eine weitere Bedingung erfüllen: Er muss an die Schüler glauben, denen er die Ideen vermittelt.” Ein sehr interessanter Aspekt, wie ich finde, der oft gerade bei Lehrern und Eltern untergeht, indem sie den Kindern zwar sagen, wie sie sich zu verhalten haben, wie etwas funktioniert, aber gleichzeitig oft vermitteln: “Das schaffst du eh nicht!”
ich habe den Zugang zu “Ein Kurs in Wundern” lange nicht gefunden, obwohl das Buch schon seit Jahren bei mir im Regal steht. Immer wieder nahm ich Anlauf und blieb dann irgendwo stecken, stellte es wieder weg, und es wartete weiter auf mich. Vor ein paar Monaten war es dann so weit und plötzlich erschloss sich mir dieses wundervolle Werk. Ich kann immer noch nicht behaupten, dass mir seine Sprache gefällt, denn ich selbst mag es am liebsten klar und deutlich. Doch die tiefe Weisheit, die darin steckt, ist wirklich faszinierend und sehr bereichernd.
In diesem Zusammenhang mag ich sehr gerne die Aussage von Richard Bach: “Lernen ist herausfinden, was du bereits weißt. Handeln ist zeigen, dass du es weißt. Lehren ist andere wissen lassen, dass sie es genauso gut wissen wie du selbst. Ihr alle seid Lernende, Handelnde, Lehrer. Deine einzige Verpflichtung im Leben ist, dir selbst treu zu bleiben. … Du lehrst am besten, was du selbst am dringendsten lernen musst.” (aus “Illusionen”)
Es wird auf Deinem Weg zu einem gesunden Selbstwertgefühl auch noch um das Weitergeben und Helfen gehen, denn nur, wenn wir auch das Leben anderer Menschen verbessern, entwickeln wir wirklich das tiefe Gefühl, einen echten Wert zu haben.
danke für das Zitat, es trifft den Nagel auf den Kopf.
Auch deinen letzten Absatz kann ich absolut unterstreichen. Ich finde, wenn man sich nur um sich selbst kümmert, dann bleibt es auch bei einem, es kommt nichts zurück. Kümmert man sich auch um andere, hat man die Chance, etwas zurückzubekommen, das bereichert und wieder weitergeschenkt werden kann. Und nur wer geben kann, weiß auch wirklich zu schätzen, was er bekommt.
Hallo Jürgen………..besser könnten wir nicht in die Woche einsteigen,
Danke für Dein Sein !!
Danke für Deine Gedanken!
Danke für Deine Hilfen !!!
Ich danke DIR, liebe Irmgard! Denn gerade Besucher wie Du, die sich auch mal zu Wort melden, motivieren mich zum Weitermachen. Es tut gut, zu wissen, dass Dir gefällt, was Du bei mir findest.
Alles Liebe,
Jürgen
Hallo Jürgen – Super – aus meinem Spiegelbild kann ich so viel lernen – vielen Dank.
Liebe Beatrice,
das freut mich sehr. Ich finde diese Sichtweise sehr bereichernd und stelle mir bei Erfahrungen und Begegnungen immer öfter die Frage, was ich daraus lernen kann. Das eröffnet oft ganz andere Perspektiven und auch sehr viele neue Möglichkeiten. Ich werde darauf im Laufe des Kurses noch zurückkommen.
Alles Liebe,
Jürgen
Lieber Jürgen,
ich befasse mich gerade etwas mit den Aussagen von Ein Kurs in Wundern, und da bin ich auch auf eine passende Lektion zu deinem wunderbaren Bild und Zitat gestoßen:
“Alle Dinge, von denen ich denke, dass ich sie sehe, spiegeln Ideen wider.” (Lektion 325)
Was ich aussende, kommt zu mir zurück. Alles ist mein Spiegel. Ich sehe in der Welt auch nur das, was ich sehen will. Nehme nur wahr, was meinen Erfahrungen entspricht. Ich bin aber auch Spiegel für andere, in denen ich bewusst oder unbewusst deren Verhalten/Ideen spiegle.
Wenn wir uns dessen bewusst sind, dann können wir dieses Wissen auch positiv nutzen.
Herzliche Grüße,
Sunny
Liebe Sunny,
damit fasst Du wunderbar zusammen, was ich mit meinem Leitsatz ausdrücken will. Vielen Dank! Stell’ Dir vor, wie die Welt wäre, wenn alle diesen Grundgedanken in jeder Situation und bei jeder Begegnung berücksichtigen würden. Ich bezeichne mich gerne als Lebensschüler und -lehrer und frage mich deshalb sehr oft:”Was kann ich daraus lernen?” und “Was möchte ich vermitteln?” Und meine Antworten darauf verändern ALLES.
Alles Liebe,
Jürgen
Lieber Jürgen,
ich glaube, wenn jeder dies nur zur Hälfte schaffen könnte, wäre die Welt um einiges besser
Ich sehe das Leben auch als ständiges Lernen. Jede Situation, in die ich komme, jeder Mensch, der mir begegnet, kann mich etwas lehren. Und alles hat irgendwo seinen Sinn, sein Gutes. Ich brauche es nur anzunehmen. Seit ich so denke, empfinde ich auch schlimme Situationen als weit weniger schlimm. Ich suche nach dem Sinn, und meist finde ich ihn auch, wenn auch oft erst viel später. Du sprichst aber auch schon an, dass es nicht nur ums Lernen, sondern auch ums Lehren geht. Ein Aspekt, der mir bisher noch gar nicht so bewusst war. Klar möchte man ein gutes Beispiel sein. Und ja, ich versuche nach der Maxime zu leben, mich meinen Mitmenschen gegenüber so zu verhalten, wie ich auch möchte, dass sie sich mir gegenüber verhalten. Ich versuche zu helfen und Wege aufzuzeigen. Aber dass dies alles eigentlich “Lehren” ist, ist mir erst deutlich geworden, als ich vor ein paar Tagen (wieder in Ein Kurs in Wundern) darüber gelesen habe, wie wichtig das Lehren ist und das Lehren auch Lernen bedeutet. “Ein guter Lehrer klärt seine eigenen Ideen und bestärkt sie dadurch, dass er sie lehrt. Lehrer und Schüler sind sich im Lernprozess gleich. Sie befinden sich in derselben Ordnung des Lernens, und wenn sie ihre Lektionen nicht miteinander teilen, wird es an Überzeugung fehlen. Ein guter Lehrer muss an die Ideen glauben, die er lehrt, aber er muss noch eine weitere Bedingung erfüllen: Er muss an die Schüler glauben, denen er die Ideen vermittelt.” Ein sehr interessanter Aspekt, wie ich finde, der oft gerade bei Lehrern und Eltern untergeht, indem sie den Kindern zwar sagen, wie sie sich zu verhalten haben, wie etwas funktioniert, aber gleichzeitig oft vermitteln: “Das schaffst du eh nicht!”
In diesem Sinne herzliche Grüße,
Sunny
Liebe Sunny,
ich habe den Zugang zu “Ein Kurs in Wundern” lange nicht gefunden, obwohl das Buch schon seit Jahren bei mir im Regal steht. Immer wieder nahm ich Anlauf und blieb dann irgendwo stecken, stellte es wieder weg, und es wartete weiter auf mich. Vor ein paar Monaten war es dann so weit und plötzlich erschloss sich mir dieses wundervolle Werk. Ich kann immer noch nicht behaupten, dass mir seine Sprache gefällt, denn ich selbst mag es am liebsten klar und deutlich. Doch die tiefe Weisheit, die darin steckt, ist wirklich faszinierend und sehr bereichernd.
In diesem Zusammenhang mag ich sehr gerne die Aussage von Richard Bach: “Lernen ist herausfinden, was du bereits weißt. Handeln ist zeigen, dass du es weißt. Lehren ist andere wissen lassen, dass sie es genauso gut wissen wie du selbst. Ihr alle seid Lernende, Handelnde, Lehrer. Deine einzige Verpflichtung im Leben ist, dir selbst treu zu bleiben. … Du lehrst am besten, was du selbst am dringendsten lernen musst.” (aus “Illusionen”)
Es wird auf Deinem Weg zu einem gesunden Selbstwertgefühl auch noch um das Weitergeben und Helfen gehen, denn nur, wenn wir auch das Leben anderer Menschen verbessern, entwickeln wir wirklich das tiefe Gefühl, einen echten Wert zu haben.
Alles Liebe,
Jürgen
Lieber Jürgen,
danke für das Zitat, es trifft den Nagel auf den Kopf.
Auch deinen letzten Absatz kann ich absolut unterstreichen. Ich finde, wenn man sich nur um sich selbst kümmert, dann bleibt es auch bei einem, es kommt nichts zurück. Kümmert man sich auch um andere, hat man die Chance, etwas zurückzubekommen, das bereichert und wieder weitergeschenkt werden kann. Und nur wer geben kann, weiß auch wirklich zu schätzen, was er bekommt.
Ganz liebe Grüße,
Sunny