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Leitgedanke: TUN

Leitgedanke: TUN

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12 Kommentare

  1. Lieber Jürgen
    TUN – DAS Schlüsselwort !!!! Wie viel träumen wir, nehmen mir dies und das vor – und geschehen tut NICHTS !
    Das Schlüsselwort ist das wort TUN: Ich hatte einen wunderbaren Lehrer, Günther Feyler, Coach/Buchautor/Traumologe – bei ihm lernte ich luzides Träumen – und als ich mal zu ihm sagte: oh ja, das werde ich mal versuchen – sagte er zu mir: HEIDE TU ES ! Versuchen ist für mich heute wischiwaschi – soll oder soll ich nicht: Doch TUE ES – das hat Kraft in sich und spornt zum Umsetzen an. Ich rede aus Erfahrung. Also: TUT ES ENDLICH und träumt nicht nur.
    Liebe Grüsse – Heide

  2. Lieber Jürgen,
    es ist seltsam. Dieses Sprichwort (ich glaube es ist von Goethe) ist mir nun innerhalb von 14 Tagen schon zum zweiten Mal begegnet. Da sollte ich wohl endlich loslegen.

    Liebe Grüße und herzlichen Dank für die neue Wochen-”Lektion”

    Kathrin

    • Liebe Kathrin,

      ich glaube, Du meinst das bekannte Goethe-Zitat: “Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.” aus Wilhelm Meisters Wanderjahren. Es hat nichts von seiner Aktualität verloren!

      Alles Liebe,
      Jürgen

  3. Vom Denken und Reden zum Tun 13. Mai 2012 um 11:33 Antworten

    Hallo Jürgen,

    das Foto trifft den Nagel auf den Kopf. Ich versuche seit Jahren ins TUN zu kommen, doch gelingt es mir nicht. Hast Du irgendeine Idee, wie ich den Startknopf betätigen könnte. Weg vom “Ich kann das nicht (nie) ” – seit mehr als 1 Jahr komme ich nicht (mehr) ins Handeln.

    Danke
    LG

    Toni

    • Lieber Toni,

      wir werden im Laufe des Kurses noch das große Thema “Ziele setzen und erreichen” besprechen. Da findest Du dann sicher auch ein paar hilfreiche Antworten.

      Hier und heute kann ich Dir nur sagen, was mir persönlich gerade sehr hilft, ins Tun zu kommen. Finde etwas, das Dir wirklich Freude macht! Es muss gar kein bestimmtes Ziel oder eine wichtige Aufgabe sein, sondern einfach etwas, das Dein Herz zum Singen bringt, und das Du auch gerne tust, ganz gleich, ob Du dafür Anerkennung von außen oder einen Lohn bekommst. Bei mir ist es zum Beispiel meine Liebe zum Münstertal, die mich schon morgens um 4.00 Uhr aus den Federn treibt, weil ich so das allerbeste Fotolicht und oft einmalige Erlebnisse habe.

      Ganz wichtig ist, dass Du den ersten Schritt tust, auch wenn dieser ganz winzig ist. Das kannst Du auf jeden Fall. Du wirst sehen, dass sich dann der Weg Schritt für Schritt vor Dir entfaltet und es zeigen sich Dir so viele Möglichkeiten, dass Du gar nicht alle nutzen kannst. Plötzlich brauchst Du gar nicht mehr so viel zu tun, sondern es ist mehr ein Laufen- und Geschehenlassen!

      Neben der Freude als Antrieb und dem Vertrauen in den Fluss des Lebens musst Du vor allem auch wissen, was Dich davon abhält, das zu tun, was Du eigentlich tun möchtest. Hierzu kann ich Dir zwei Bücher ans Herz legen, die mir in den vergangenen Jahren enorm auf die Sprünge geholfen haben. Sie stammen beide vom selben Autor:

      Schluss mit dem ewigen Aufschieben! und Entdecke das Glück des Handelns von Hans-Werner Rückert.

      Ich hoffe, das hilft Dir erst einmal weiter. Wenn Du darüber informiert werden möchtest, wann es im Kurs um diese Fragen geht, dann abonniere am besten meinen Newsletter. Dann bekommst Du immer dann eine E-Mail, wenn es etwas Neues gibt.

      Alles Liebe,
      Dein Jürgen

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