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Hilfsmittel: Fragen zur Vergangenheit

Wonneproppen Jürgen

Wir haben uns in Schritt 9 bereits ein wenig mit den Wendepunkten und Schlüsselfiguren in Deinem Leben beschäftigt. Werfen wir heute noch einmal einen Blick zurück auf das, was Du erlebt hast. Es hat Dich geprägt und von den Menschen, mit denen Du Zeit verbracht hast, hast Du viel Gutes gelernt. Du hast schöne Geschenke erhalten. Du hast vieles erreicht. Du hast Dich entwickelt. Betrachte nun den Weg, den Du bereits gegangen bist, der Dich hierher brachte und der Dich zu dem Menschen gemacht hat, der Du heute bist.

Deine Vergangenheit war so, wie sie war. Doch Deine Einstellung dazu kannst Du jederzeit ändern. Denke nun einmal in Ruhe darüber nach, welche Schätze Du mit in Deine Wiege gelegt bekommen hast. Inwiefern hat Dich Deine Vergangenheit positiv geprägt und welche Erkenntnisse und Lebensleitlinien hast Du mitbekommen? Wofür kannst Du aus heutiger Sicht dankbar sein?

Es folgt nun ein sehr umfangreicher Fragebogen. Wenn Du möchtest, kannst Du ihn Dir gerne hier als PDF-Datei herunterladen, um Dir die Arbeit damit zu erleichtern.

 

Wie war Deine Kindheit?

Die Wurzeln Deines Selbstwertgefühls reichen weit zurück. Sogar die Ereignisse rund um Deine Geburt spielen eine wichtige Rolle. Und das Verhältnis zu Deinen Eltern und die Erfahrungen Deiner frühesten Kindheit hatten und haben einen erheblichen Einfluss auf Dein weiteres Leben. Wenn Du jetzt gleich über Deine Eltern nachdenkst, mache Dir bitte bewusst, dass sie das Beste getan haben, wozu sie aufgrund ihrer eigenen Geschichte in der Lage waren.

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Erfahrungsbericht: DER Wendepunkt in meinem Leben

Zugspitze

Lange dachte ich, dass es nur zwei Möglichkeiten im Leben gibt: entweder so hart zu arbeiten, wie man kann, um die Spitze zu erreichen und erfolgreich zu sein, oder sich damit abzufinden, zu den ewigen Versagern zu gehören. Doch es gibt noch mindestens eine weitere Möglichkeit: Du kannst aus diesem Hamsterrad von Siegen oder Verlieren aussteigen, Dir eine Auszeit gönnen und anfangen, der Mensch zu sein, der Du sein möchtest. Auf den Tag genau vor 15 Jahren traf ich die letzten Vorbereitungen für eine Reise, die mein Leben vollkommen verändern sollte. Gehen wir heute also einmal ein wenig zurück in der Zeit.

Irgendwann im Laufe des Jahres 1996 fing es an: das Leben verpasste mir einen “Dämpfer” nach dem anderen. Meine fordernde und energieraubende Tätigkeit als Disponent in einem mittelständischen Transportunternehmen entwickelte sich mehr und mehr zum 24-Stunden-Job, die Beziehung zu meiner damaligen langjährigen Lebensgefährtin zerbrach, weil ich “mehr mit dem Geschäft verheiratet” war als mit ihr, meine körperliche und seelische Verfassung war besorgniserregend und ich hatte trotz meines guten Einkommens einen Berg von Schulden aufgehäuft. Ich war vollkommen am Ende.

Ich stand an einem Kreuzweg in meinem Leben, und ich wusste nicht, in welche Richtung es weitergehen sollte und womit ich weitermachen wollte. Es gab sogar vereinzelte Momente, da wusste ich nicht einmal, ob ich überhaupt weitermachen wollte. Doch die waren zum Glück selten. Da fragte ich mich dann schon lieber, ob all das, was ich in mein “Leben” hineingepackt hatte, mir noch genügend Raum für das wirkliche Leben ließ. Ich wusste ganz tief in mir, dass ich eine Entscheidung treffen musste, um noch frühzeitig die Kurve zu kriegen und mich wieder lebendig zu fühlen.

Am Anfang war es nur ein Gedankenspiel gewesen. Ich hatte mir vorgestellt, wie es wohl wäre, wirklich frei zu sein. Dann wurde immer mehr ein Wunsch daraus. Immer öfter fragte ich mich, was ich mitnehmen wollte und was ich leichten Herzens zurücklassen und weggeben konnte. Aus dem Wunsch wurde ein greifbares Ziel und aus dem Ziel entwickelte sich ein Plan. Mit Rucksack und Zelt ausgestattet sollte es zu Fuß nach Italien gehen, genauer gesagt auf die Insel Ischia, von der in meinem Freundeskreis in den höchsten Tönen gesprochen wurde.

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Schritt 9: Erkenne Deine Wurzeln!

Erstes Grün

Ich weiß, was in Schritt 8 mit relativ wenig Inhalt so harmlos aussah, hat sich für Dich möglicherweise als große Aufgabe herausgestellt, wenn Du über die gestellten Fragen nicht ohnehin schon öfter nachgedacht hast. Eine unserer Kursteilnehmerinnen hat für sich eine gute Methode gefunden. Sie nimmt sich jeden Tag “nur” eine dieser 16 Lebensfragen vor, um darüber zu meditieren. Und das macht sie meiner Meinung nach vollkommen richtig. Ich betone hier immer wieder ausdrücklich, dass Du diesen Kurs in einem für Dich angenehmen Tempo durchführen kannst, weil es wichtig für Dein Selbstwertgefühl ist, dass Du über Deine Zeit – über Dein Leben! – selbst bestimmst und selbst entscheidest, was Du tust und wann.

Natürlich war dieser recht fette Brocken Absicht. :-) Durch diesen “Sprung ins kalte Wasser” konntest Du nämlich schon einen ersten Eindruck gewinnen, was Du mithilfe dieses Kurses noch so alles für Dich klären kannst. Und heute schaffen wir die Grundlage dafür, denn ein Baum ist nur so stark wie seine Wurzeln. Sind diese kräftig und gesund, dann geben sie ihm Halt und Flexibilität, auch wenn ihm der Wind manchmal noch so sehr um die Nase weht.

 

Auf Deinen Spuren

Alles was Du im Laufe Deines Lebens erfahren und erlebt hast, beeinflusst hier und heute Dein Leben. Deine Herkunft, ob Du in einer Partnerschaft lebst oder allein, Deine Freunde und Bekannten, Dein Zuhause und Deine Nachbarn, die Landschaft, in der Du lebst, Dein Arbeitsplatz und Deine Kolleginnen und Kollegen, die Arbeit selbst, die Du tust und die berufliche Perspektive, die Du hast. Das alles und noch vieles mehr prägt Dich.

Vieles davon ist Dir bewusst und ist lebendig in Deinen Erzählungen und Anekdoten und abgelagert in Fotoalben. Andere Erfahrungen sind weit weg, und Du erinnerst Dich nur selten oder durch “Zufälle” an sie. Die heutigen Übungen sollen Dir helfen, Deine eigene Lebensgeschichte klarer zu sehen.

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Hilfsmittel: Ein Liebesbrief an Dich selbst

Schreiben

In Schritt 8 unseres Kurses habe ich Dich aufgefordert, einmal darüber nachzudenken, was Du an Dir gut, wertvoll, attraktiv und liebenswert findest. Ich bin überzeugt davon, dass Du da bereits einiges entdecken konntest, das Dich zu etwas ganz Besonderem macht. Mit der heutigen Übung kannst Du das ein wenig vertiefen.

Schaue einmal in den Spiegel und mache Dir gleich hier und jetzt eine Liebeserklärung. Sage zu Dir selbst Dinge wie: “Ich liebe mich. Ich verdiene es, dass es mir in jedem Lebensbereich gutgeht, dass ich gesund bleibe und liebe Freunde habe.” Wie fühlst Du Dich dabei? Sprich so lange in dieser liebevollen und aufmunternden Art mit Dir, bis Du Dich nach und nach immer wohler mit Dir fühlst.

Und wenn Du Dich so richtig gut fühlst, setze Dich hin und schreibe Dir selbst einen Liebensbrief. Lobe und schätze Dich darin für Deine Stärken und guten Eigenschaften, streichle Deine Seele und tue Dir damit etwas richtig Gutes.

Mir geht es oft so, dass beim Schreiben der erste Satz die größte Hürde darstellt. Habe ich erst einmal den Einstieg gefunden, dann fließt es meistens fast wie von selbst. Wenn es Dir ähnlich geht, helfen Dir möglicherweise folgende kurze Einleitungssätze, um in Schwung zu kommen:

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Meine Antworten: Wer bin ich?

Jürgen Tesch - leben-lernen-lieben.de

Wer bin ich? Das ist wohl die grundlegendste Frage, die sich ein Mensch stellen kann. Und wenn ich auch im Laufe der Jahre sehr viel über mich gelernt habe und glaube, mich schon ganz gut zu kennen, überrasche ich mich doch jeden Tag aufs Neue. Immer wieder erfahre und erlebe ich etwas Neues, das sich auf mein Denken, Fühlen und Handeln auswirkt.

Wie viele Worte, wie viel Zeit braucht man, um zu erzählen, wer man ist? Und zu erklären, warum? Das ist eine große und nie endende Aufgabe. Hier biete ich dir einige Antworten an. Sie können und werden wie alle meine Antworten auf dieser Website immer nur vorläufig sein. Sie werden sich immer wieder verändern, so, wie auch ich selbst mich ständig verändere.

Was für ein Mensch bin ich?

  • Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, sehe ich vor meinem geistigen Auge ein Kissen, das meine Mutter gestickt hatte. Auf schwarzem Samt stand, umrahmt von einem bunten Herzen, die Inschrift “Mei Ruah will i ham!”. Dieser Spruch könnte auch heute noch mein Motto sein. Ich lebe sehr zurückgezogen und verbringe viele Stunden allein, in denen ich lese, schreibe oder Musik höre. Es gab Zeiten, da konnte ich mir gut vorstellen, als Einsiedler zu leben, irgendwo auf einer einsamen Berghütte, die ich nur verlassen hätte, um mich mit Büchern und Lebensmitteln zu versorgen. Heute würde ich diese Hütte natürlich mit Ulrike teilen, denn ich habe inzwischen gelernt, wie schön und bereichernd das Zusammensein mit ihr ist.

  • Diese Zurückhaltung bringt es mit sich, dass man mich schon sehr gut kennen muss, um auch nur zu ahnen, was so alles in mir steckt. Stell dir eine verborgene Quelle vor, die in unsichtbarer Tiefe strömt und in ihrem Strom Geheimnisse mit sich trägt, immer bereit, im Übermaß hervorzusprudeln, nährend und lebenspendend für jeden, der tiefer gräbt. Ich gleiche in gewisser Weise dieser Quelle im Verborgenen. Dieser Internetauftritt ist ein Versuch, endlich einen Teil meiner Gaben, Gedanken und Empfindungen auch mit anderen zu teilen. Wie sagte doch schon der von mir sehr geschätzte Henry David Thoreau: “Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, sind Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.” Den größten Gefallen tust Du mir, wenn Du mich mit gezielten Fragen aus der Reserve lockst und mich dazu bewegst, meine Schatztruhe zu öffnen.

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Schritt 8: Erkenne Dich selbst!

Du bist ein Schatz! - Foto: Jürgen Tesch - leben-lernen-lieben.de

Willkommen zur zweiten Etappe auf Deinem Weg zu einem gesunden Selbstwertgefühl, der nun immer mehr zu einem Weg der Selbstfindung und der (Neu)Orientierung wird. Möglicherweise erscheint er Dir am Anfang etwas beschwerlich, denn es ist schließlich nicht immer leicht, Dein Leben auf den Prüfstand zu stellen und ganz ehrlich zu Dir selbst zu sein. Doch am Ende wird es sich doch für Dich lohnen und Dir reichlich neue Erkenntnisse und so manches Juwel liefern.

Um Dich immer wieder an den riesigen persönlichen Gewinn zu erinnern, den Du auf diesem Weg erzielst, solltest Du Dir die schönsten Erinnerungsstücke in eine Schatzkiste packen. Das kann eine echte Kiste sein oder auch ein kleiner Winkel in Deinem Kopf oder Deinem Herzen, in dem Du diese Dinge bei Bedarf immer wiederfindest. Und Du kannst all das Wunderbare, Schöne und Liebenswerte in Deinem Leben natürlich auch in dem von mir gestern vorgeschlagenen Tagebuch festhalten.

Einen Teil konntest Du in den vergangenen sieben Wochen schon hineintun: Ein Bild Deiner kleinen Welt, in der Du so gerne zuhause bist; etwas Schönes, das Deine Sinne berührt; ein paar Karten mit wertvollen Gedanken und Worten; eine kleine Kostbarkeit, die besonders gute Gefühle in Dir auslöst und vielleicht etwas, das Du selbst mit Deinen Händen geschaffen hast.

Auf diesem zweiten Wegstück kommen weitere Perlen und Goldstücke dazu wie zum Beispiel angenehme Erinnerungen, Deine wahren Werte, Deine Stärken, Deine Möglichkeiten und vieles mehr. Also auf zur nächsten Runde auf unserer gemeinsamen Wanderung zu Dir selbst und Deinen Schätzen! Folgen wir mutig und mit leichtem Schritt dem Wegweiser mit der Aufschrift: Erkenne Dich selbst!

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Zusammenfassung: Etappe 1

Kerze - Foto: Jürgen Tesch - leben-lernen-lieben.de

Zunächst einmal ein ganz großes DANKESCHÖN an alle Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer. Ihr seid die Hauptpersonen in diesem Projekt und haucht ihm Leben ein! Die vielen Kommentare und E-Mails zeigen mir deutlich, mit wie viel Freude und Begeisterung Ihr mit mir gemeinsam Euren Weg zu einem gesunden Selbstwertgefühl geht. Ich freue mich riesig über jede Rückmeldung! Und ich bin auch dankbar für die steigende Anzahl von Abonnenten und Besuchern, die die Übungen einfach in aller Stille für sich machen und sicherlich genauso davon profitieren. Es genügt mir schon, einfach zu wissen, dass Ihr da seid. :-)

Das Thema unserer ersten Etappe war Achtsamkeit, und mittlerweile achtest Du bestimmt ein wenig mehr auf Deine körperlichen und seelischen Bedürfnisse (wir kommen darauf noch einmal zurück), nimmst Dein Umfeld mit wacheren und neugierigeren Augen wahr, hast Deine Sinne geschärft und Deine Gedanken sortiert. Vielleicht empfindest Du Deine Gefühle heute stärker und kannst sie auch benennen. Sicher nutzt Du inzwischen das nütztlichste Werkzeug bewusster, das Du zur Gestaltung Deines Lebens mit auf den Weg bekommen hast: Deine Tatkraft und Deine Hände. Und möglicherweise achtest Du auch mehr auf Deine Sprechweise. Anregungen dazu hast Du jedenfalls genügend bekommen, wie ich finde. Hier zur Erinnerung nochmal die einzelnen Schritte, die wir bisher miteinander gegangen sind:

Gänseblümchen

Schritt 1: Achte auf Dich!
In der ersten Folge beantworte ich Dir eine Reihe von Fragen: Was ist Achtsamkeit? Was bewirkt sie? Was hat Achtsamkeit mit einem gesunden Selbstwertgefühl zu tun? Wie bringst Du mehr Achtsamkeit in Dein Leben? Dazu gibt es schon die ersten praktischen Übungen, mit deren Hilfe Du im Hier und Jetzt ankommst. → zum 1. Schritt

Altar

Schritt 2: Achte auf Deine Umgebung!
In dieser Folge lernst Du, Deine kleine Welt mit “neuen” Augen zu sehen. Wir unternehmen einen achtsamen Gang durch Deine Wohnung, schaffen und entdecken Orte der Kraft bei Dir zuhause und in der Natur, bummeln durch Deine Heimatstadt und entwickeln gemeinsam innere Ruhe und Ausgeglichenheit. → zum 2. Schritt

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Ein wichtiges Wort: DANKE

Betende Hände - Foto: Jürgen Tesch - leben-lernen-lieben.de

Meister Eckhart war der Meinung: “Wäre das Wort ‘Danke’ das einzige Gebet, das du je sprichst, so würde es genügen.” Das glaube ich auch, und deshalb spielt Dankbarkeit in meinem Leben und Erleben eine große Rolle. Ich spreche immer wieder gern darüber, dass wir mit ein wenig Aufmerksamkeit ganz schnell feststellen können, dass wir schon (fast) alles haben, was wir uns wirklich wünschen. Wir sind gesund, haben zu essen und ein Dach über dem Kopf. Der Strom kommt aus der Steckdose und aus dem Wasserhahn läuft frisches Wasser. Wenn wir einmal darüber nachdenken, wird uns bewusst, dass es uns damit schon viel besser geht, als den meisten Menschen auf der Welt.

Es gibt so unermesslich viel, wofür ich dankbar sein darf. An jedem Tag meines Lebens begegnet mir etwas Dankenswertes. Genaugenommen kann ich für alles in meinem Leben unendlich dankbar sein. Wie ist das beispielsweise bei einer Scheibe Brot, die ich esse? Ich kann der netten Verkäuferin dankbar sein, die mich so liebenswürdig bediente; dem Ladeninhaber, der diese leckere Brotsorte ins Sortiment aufnahm; seinem Lieferanten, der es pünktlich brachte; dem Bäcker, der es genau zum richtigen Zeitpunkt aus dem Ofen nahm; dem Getreidehandel, der für die vollwertigen Zutaten sorgte; den Spediteuren und ihren Fahrern, die die Transporte durchführten; dem Bauern, der das Getreide säte, umsorgte und erntete; dem Samen, der reichlich Früchte trug; der Erde, die ihm die Kraft dazu gab; dem Regen, der ihn wachsen ließ; der Sonne, ohne die kein Leben möglich wäre und, und, und.

Ich habe mir einmal den Spaß gemacht, und eine kleine Auswahl der Dinge aufgeschrieben, für die ich persönlich dankbar bin. Wenn Du magst, kannst Du Dir gerne die Liste hier herunterladen.

 

Im Internet gibt es übrigens eine Seite, auf der die Besucher seit über vier Jahren Tag für Tag die Dinge veröffentlichen, für die sie Danke sagen wollen. Wenn Du verfolgen möchtest, wofür andere dankbar sind, dann empfehle ich Dir ichbindankbar.de regelmäßig zu besuchen. – Und wenn Dir trotz dieser Fülle an Inspiration das Dankbarsein einmal schwer fällt, dann denke an die Worte der taubblinden Helen Keller: “Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte, bis ich einen traf, der keine Füße hatte.”

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