Was genau sucht meine Seele?

Als der Postbote mir gestern ein kleines Päckchen in die Hand drückte und ich es bald darauf öffnete, dachte ich für einen kurzen Augenblick: »Ja, is’ denn heut’ scho’ Weihnachten?« Eine treue und liebe Leserin hatte mir ein Buch geschickt, das noch nicht einmal auf meinem Wunschzettel stand. Doch sie muss irgendwie gespürt haben, dass es genau das ist, was ich gerade jetzt brauche.

Ruediger Schache: Der geheime Plan Ihres Lebens - zum Vergrößern bitte anklickenEs ist Ruediger Schaches neues Buch Der geheime Plan Ihres Lebens: Woher, wohin, warum? Schon die Aufmachung ist sehr edel. Sie erinnert sehr an »The Secret« vom gleichen Verlag. Und der Inhalt scheint mindestens ebenso wertvoll zu sein. Der Autor geht darin »der Frage nach: Was ist der Sinn meines individuellen Lebens? Er sagt, dass jeder Mensch einen persönlichen Seelenplan und damit seinen eigenen Bestimmungsweg zu einem erfüllten Leben besitzt.

Um diesem Weg zu folgen, müssen wir die Zeichen verstehen. Warum bisher alles genau so und nicht anders geschah, wie und warum die Seele Signale sendet und was sie sucht. Welche Bedeutung Familie, Körper, Begabungen und Fähigkeiten haben. Was bestimmte Ereignisse uns sagen.

Auf dem Weg zu erfüllten Wünschen und Sehnsüchten dürfen wir lernen, die Sprache des Lebens zu entschlüsseln und die große Ordnung hinter allem zu erkennen. Und wir können uns fragen: Was genau lernen wir aus den Beziehungen zu unseren Mitmenschen, welche Aufgabe liegt in den Begegnungen? Was muss in Ordnung gebracht, was soll erlebt und getan werden? Je mehr wir darüber wissen, umso bessere Entscheidungen werden wir treffen.«

So weit der Klappentext, der mit einem wahrhaft großen Versprechen endet: »Mit Ruediger Schache lernen wir, unseren Seelenplan zu entschlüsseln, um Erfüllung, Glück und persönlichen Lebenssinn zu finden.« Ich bin sehr neugierig, ob der Autor das halten kann. Auf jeden Fall freue ich mich auf eine sehr spannende Lektüre und danke der Spenderin von ganzem Herzen für dieses großzügige Geschenk!

Wie jedes Buch, das ich zum ersten Mal in der Hand halte, schlage ich auch dieses an einer x-beliebigen Stelle auf und schaue, was es mir zu sagen hat. Und ich bin wirklich erstaunt, denn da scheint schon die Antwort zu stehen, zu der mich das Buch führen sollte. Doch genaugenommen passt diese Geschichte, die mich von der ersten Zeile gefangen nimmt, für uns alle. Wir müssen es nur erkennen. Ich lese Dir den Text kurz vor, bei dem sich das Buch »zufällig« öffnete. Und damit Du wieder mitlesen kannst, habe ich ihn auch gleich für Dich abgetippt:

 

Hintergrundmusik: Antje Schulz

Die Sehnsucht eines Sterns – ein Seelenmärchen

Es war einmal ein Stern, der leuchtete so hell, dass er alle anderen Sterne um sich herum überstrahlte. Er war der hellste Stern am ganzen Nachthimmel. Das kam daher, dass er alles erreicht hatte, was ein Stern erreichen kann. Und dass er alles erlebt hatte, was Sterne erleben können.
    Die Menschen auf der Erde sahen nach oben, staunten und riefen ihm ihre Bewunderung entgegen, und dabei leuchteten ihre Gesichter vor Freude über den schönen Anblick.
    Der Stern hörte dies alles und war davon sehr berührt. Er dachte sich: Was für liebe, wunderbare Menschen. Sie mögen mich so sehr, ich glaube, ich möchte sie gerne kennenlernen.
    Also beschloss der Stern, die Erde zu besuchen. Aber er musste vorsichtig sein und sich tarnen, denn er wusste, dass sein Licht die Menschen sonst blenden würde.
    Deshalb nahm er die Form eines Menschen an.

Als er auf der Erde ankam, war dort alles anders, als er es sich oben vom Himmel aus vorgestellt hatte. Dort war er das hellste aller Lichter gewesen, und weil er immer in seinem eigenen Licht gelebt hatte, kam es ihm auf der Erde jetzt sehr dunkel vor.
    Aber obwohl er nun in der Hülle eines Menschen steckte, konnte der Stern seine wahre Natur nicht verleugnen und leuchtete selbst durch seine neuen Begrenzungen hindurch heller als alle anderen Menschen.
    Doch die meisten Menschen waren durch das Leben in der ständigen Dunkelheit blind geworden. Einige wenige spürten, dass mit dem Stern in der Hülle eines Menschen etwas anders war, aber sie wussten nicht, was es war.
    Der Stern ging durch sein neues Leben und in die Verwirrung hinein, die die irdische Dunkelheit mit sich brachte. Und weil niemand sein Licht wahrnehmen konnte, vergaß er irgendwann, wer er eigentlich war und warum er gekommen war. Er wurde ein trauriger und einsamer Stern.

Doch eines Tages kamen Menschen, die waren anders. Sie konnten das strahlende Licht sehen, weil sie gelernt hatten, durch die Hülle hindurch in das Innere zu blicken. Und sie sagten: »Wie wunderschön du bist. Vielen Dank für deinen Besuch und dass du dein Licht unter uns verteilst.«
    Doch der Stern war inzwischen schon so lange alleine in der trüben Welt unterwegs gewesen und er war so vielen Menschen begegnet, die sein Licht nicht sehen konnten und ihn stattdessen mit ihrer eigenen Dunkelheit eingehüllt hatten, dass er nicht mehr wusste, was er noch glauben sollte und was nicht.
    Weil er aber hörte, was die Menschen sagten, die sein Inneres sehen konnten, und weil trotz allem seine Neugier noch vorhanden war, stellte er sich vor einen Spiegel und betrachtete sich. Er drehte und wendete sich, befühlte seine menschliche Hülle, aber er konnte nicht erkennen, was die anderen meinten. Immer wieder stand er auch in der Nacht auf, um in den Spiegel zu sehen, aber selbst da nahm er das Licht nicht wahr.
    Und so kamen und gingen Menschen im Leben des Sterns, die ihm von seinem Licht berichteten, aber nichts änderte sich. Nur eines verging nie – die Sehnsucht des Sterns nach dem Licht, auch wenn er jetzt nicht mehr wusste, woher sie kam. Denn so sind Sterne nun einmal: Was auch immer geschehen mag, die Sehnsucht nach dem Licht vergessen sie nie.

Eines Tages stand der Stern vor einem Spielplatz und beobachtete die Kinder. Er bemerkte, wie sehr ihre Gesichter leuchteten, wenn sie miteinander spielten. Und wie sehr ihre Herzen strahlten. Und er dachte, wie gerne er eines von ihnen gewesen wäre. Ja, er sehnte sich so sehr danach, ein Kind in diesem Licht zu sein, dass er alles dafür gegeben hätte.
    Vielleicht muss ich einfach nur meine Hülle ablegen und aus diesem Leben herausgehen, dachte er, damit ich noch einmal anfangen kann. Dann bin ich eines dieser Kinder und ich leuchte wie sie.
    Während er da so stand und überlegte, wie er seine Hülle und diese Welt verlassen könnte, kam eines der Kinder zu ihm herübergelaufen. Es war ein Junge. Er stellte sich vor den Stern und betrachtete ihn lange. Dann legte er den Kopf zur Seite und sagte: »Wir spielen Sonne, Mond und Sterne. Willst du der Stern sein?«
    »Ich bin kein guter Stern«, sagte der Stern. »Ihr müsst euch jemand anders suchen.«
    »Aber du musst mit uns spielen«, sagte der Junge. »Du leuchtest heller als alle anderen hier. Du bist der schönste Stern, den es gibt.«
    »Woher willst denn du das wissen?«, brummte der Stern missmutig. »Du bist nicht einmal ein Sternenfachmann. Ich glaube dir nicht.«
    »Man muss doch kein Sternengucker sein, um das Licht in deinen Augen zu sehen«, sagte das Kind. Aber der Stern glaubte ihm nicht. Er ließ die Kinder alleine spielen und ging nach Hause. Doch so sehr er sich bemühte, den Nachmittag zu vergessen – etwas von dem, was der Junge gesagt hatte, ging dem Stern nicht aus dem Kopf.

Am Abend, als es dunkel war, stellte er sich wieder vor den Spiegel, und dieses Mal betrachtete er nicht seine Hülle, sondern sah nur in seine Augen. Und während er vor dem Spiegel stand, dachte er darüber nach, welche Dummheiten Kinder doch so von sich gaben. Aber gleichzeitig blickte er tiefer und tiefer in seine Menschenaugen. Und auf einmal sah er ein winziges Licht. Er war so überrascht davon, dass er vergaß, weiter zu denken. Gleichzeitig wurde das Licht immer größer und immer heller. Je näher das Licht kam und je größer und heller es wurde, umso mehr Freude verspürte der Stern in seinem menschlichen Herzen, so lange, bis er nicht mehr anders konnte.
    Der Stern lächelte und leuchtete. Seine ganze menschliche Hülle strahlte vor Licht und er konnte es sehen. Zum ersten Mal, seit er auf der Erde war, erkannte er, wer er wirklich war.
    Jetzt, wo er wieder wusste, dass er das Licht war, das den Menschen die Dunkelheit vertrieb, freute er sich auf den kommenden Morgen und auf den Tag und auf alle Tage seines menschlichen Daseins, die noch vor ihm lagen.
    Denn er wusste, dass er auf die Erde gekommen war, um die Herzen der Menschen mit Licht zu erfüllen, so wie er es früher, von seinem Platz am Himmel aus, getan hatte.

Abdruck und Bearbeitung mit freundlicher Genehmigung des Arkana Verlags
© Copyright by Arkana Verlag

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12 Kommentare zu „Was genau sucht meine Seele?“

  • Moni sagt:

    Lieber Juergen, ich danke dir sehr herz lich für diese helle Sterngeschichte! – hast du sehr wundervoll vorgelesen! JA – Kinder sagen die Wahrheit! Erwachsenen ist sie oft abhanden gekommen, weil sie vor zu viel “action” ihre eigene innere Wahrheit nicht mehr wahr nehmen… ich spreche da von mir… – doch ich erkenne…

    Ich hole dir die Sterne vom Himmel.

    Irgendwann wollten wir das alle einmal für jemanden tun und haben es dann im Grau des Alltags einfach wieder vergessen.
     
    Der Himmel ist hoch, die Sterne sind fern, doch manchmal ist da jemand der holt mir einen Stern vom Himmel.
     
    Wenn ich mutlos bin und da ist einer der sagt: Du schaffst es.
     
    Wenn ich einen Fehler mache und da ist einer der sagt: Versuch es noch mal.
     
    Wenn ich die Ampel verpenne und da ist einer der lächelt statt hupt.
     
    Wenn ich alt bin und da ist einer der Geduld mit mir hat.
     
    Wenn ich verletze und da ist einer der sagt: Ich verzeihe dir.
     
    Wenn ich Kummer habe und da ist einer der mir zuhört.
     
    Jedesmal wenn dies geschieht kommt ein Stückchen Himmel auf unsere Erde.
     
    Ein Stück vom Stern von Betlehem.
     
    Weihnacht ist nah, immer dann wenn einer sagt:
     
    ICH HOL DIR DIE STERNE VOM HIMMEL!
     
    ich wünsche dir den Himmel auf Erden und einen frohen 1. Advent!
    herz lich Moni

  • Norbert sagt:

    Lieber Jürgen,
    ich habe es gerade im Chakren-Blog erwähnt, Du  hast eine  wahre Schatzkammer in der jeder etwas für sich findet.
    Heute habe ich das “Holistische Coaching” beendet und beginne jetzt mit der Arbeit an mir um dadurch anderen Menschen, die es möchten helfen kann.
    Heute kann ich sagen, in den Büchern stehen wirklich die besten Anleitungen fürs Leben.
    Jetzt meine Erkenntnis aus meinem Lebensdrehbuch,
    “Du kannst tausend Bücher über das Radfahren lesen, davon lernst Du nicht fahren.
    Fahren lernst erst, wenn Du selber fährst. Ein Begleiter, Coach oder was auch immer sind die Stützräder, währen Du schon beginnst zu fahren und zu balancieren. Erst mal in Schwung gekommen, bleibst Du in dier Mitte, dann braucht es noch ein paar Hinweise zu Geschwindigkeit, zum Bremsen und auch wann wie man zur Ruhe kommt und vom Rad ein wenig absteigt.
    Ganz einfach, wird jeder sagen. Das kennen wir doch schon längst.
    Schön.
    Dann bleibt die Frage: Kennst du es oder kannst du es???
    Wenn du es kannst, brauchst du auch kein Buch mehr um ein erfülltes Leben zu führen.
    Jetzt, wo ich meinen Seelenplan erkannt und herausgearbeitet habe, kann ich das mit Unterstrich klar und deutlich behaupten.
    das bedeutet natürlich noch lange nicht, dass ich jetzt erfüllt bin, doch ich laufe jetzt in die für mich richtige Richtung und genieße den Weg.
     
    Liebe Grüsse in den Breisgau.
    Norbert
     

  • Hallo lieber Jürgen,
    zuerst möchte ich lieb Danke für deinen Besuch bei mir im Blog sagen, über den ich mich ehrlich gefreut habe. Heute nun habe ich endlich ein wenig mehr Zeit, um mich hier bei dir umzuschauen und bin begeistert! Du schreibst über Themen, die auch mich sehr faszinieren und natürlich interessieren, kein Wunder also, dass ich wohl nun öfters vorbeischauen werde.
    Zum Seelenplan, der Titel des Buches klingt vielversprechend, wenngleich ich ja immer vorsichtig bin, bei dem, was der Buchtitel manchmal so verspricht und ich auch schon so einige Bücher über das Seelenleben gelesen habe. Aber auf der Suche nach mir selbst und vor allem danach, was und wer ich bin, was sich meine Seele wünscht, etc. bin ich schon seit sehr langer Zeit.
    Ich glaube, momentan bin ich auf einem guten Weg, und wichtig ist, zumindest für mich, an erster Stelle erstmal zu schauen, was mir gut tut, und nicht mehr nur für andere da bin und mich selbst dabei total vernachlässige….
    Es ist ein steiniger Weg, aber ein guter und auch das eine oder andere Buch hat mir geholfen, mich selbst ein wenig besser zu verstehen.
    Ich wünsche dir noch eine schöne Woche und sei herzlich gegrüßt,
    die Wanderin

  • Jürgen sagt:

    Liebe Moni,

    allerherzlichsten Dank für diese schönen Worte und Deine lieben Wünsche.

    Lass uns wieder werden wie diese spielenden Kinder, natürlich, offen, aufrichtig – mit einem unbestechlichen Gespür für die Wahrheit.

    Ulrike und ich haben inzwischen Deinen Text gelesen. Ich habe Dir gerade eine E-Mail dazu geschrieben.

    Gute Nacht und eine schöne Zeit,
    Jürgen

  • Jürgen sagt:

    Lieber Norbert,

    wir haben uns ja an anderer Stelle bereits ausgetauscht. Deshalb hier und jetzt nur ganz kurz: Ich freue mich, dass Du Deinen Lebensweg gefunden hast.

    Ich brauche noch das eine oder andere Buch – nicht, weil ich meinen Weg nicht kennen würde und nicht auch ohne sie erfüllt leben könnte. Ich brauche sie, weil ich einfach für mein Leben gern lese!

    Alles Liebe,
    Jürgen

  • Jürgen sagt:

    Liebe Sonnenwanderin,

    erst einmal will ich mich bei Dir entschuldigen. Ich habe Dich in Deinem Blog versehentlich mit SonnenwandLerin angesprochen. Na ja, wir wandeln ja alle unter der selben Sonne, haben aber nicht alle den selben Horizont ;-)

    Mit Buchtiteln ist das wirklich so eine Sache. Manche sind so unscheinbar und wenn man sich dann den Inhalt anschaut, findet man eine Tonne Weisheit. Und andere versprechen die großen Geheimnisse und erzählen nur Altbekanntes. Ich für meinen Teil beurteile Bücher und Menschen eher nach ihrem Innenleben und weniger nach ihrem Umschlag.

    Was ich bisher in diesem Buch gelesen habe, ist schon sehr aufschlussreich. Wenn man aber – so wie Du – schon länger auf seine innere Stimme hört, kommt einem vieles durchaus bekannt vor. Doch wie immer im Leben ist es auch hier wichtiger, es auch wirklich anzuwenden, wie Norbert es ja so schön beschrieben hat. Und dazu lädt dieses Buch ein.

    Die besten Bücher, die ich in diesem Zusammenhang bisher gelesen habe, stammen von Varda Hasselmann und Frank Schmolke.

    Bleibe auch weiterhin so verträumt, nachdenklich und verspielt und wende Dein Gesicht immer der Sonne zu,

    Jürgen

  • heike sagt:

    lieber jürgen,
    ich habe heute dein blog entdeckt und werde hier wohl öfters vorbeikommen.
    er stellt ein schatzkästchen dar, gefüllt mit jenen juwelen, die wahrlich reich machen.
    danke!
    herzliche grüße von heike
     

  • Jürgen sagt:

    Liebe Heike,

    ganz, ganz herzlichen Dank für Deine lieben Worte. Ich freue mich sehr, wenn ich Dein Leben mit meinen Beiträgen bereichern kann. Lass wieder von Dir hören.

    Alles Liebe,
    Jürgen

  • Diese Geschichte berührt meine Seele, sie tut mir sehr gut, ich bin dankbar sie gefunden zu haben. Heute sah ich bei Inge Deinen Kommentar mit dem entsprechenden link.
    Liebe Grüße von:
    Beate

  • Lieber Jürgen,

    danke, dass ich die Geschichte vom Stern nun auch noch hören konnte. Die Stimme kenne ich, gibt es sie 2 x oder mehrmals? Mir ist sie in Bremen begegnet in der Hülle des dazugehörigen Menschen. :-)

    Ich habe das Buch bis in die frühen Morgenstunden hindurch gelesen. Habe danach noch länger wach gelegen und so sind meine Pläne, einen Trödelmarkt aufzusuchen, ins Wasser gefallen. Das macht aber nichts. Der Tag ist ja noch nicht zu Ende. Ich warte auf die Wunder, die da noch kommen werden.

    Einen schönen Tag wünsche ich Dir.

    Liebe Grüsse
    :-)

  • Jürgen sagt:

    Liebe Beate,

    das freut mich sehr. Es kann Dich nur berühren, was Du auch in Dir trägst. Stelle Dich deshalb einfach mal vor einen Spiegel und schau in Deine Augen – Du wirst den Stern entdecken, da bin ich ganz sicher.

    Alles Liebe,
    Jürgen

  • Jürgen sagt:

    Liebe Ingja,

    ich war zwar vor fünf Jahren einmal in der schönen Hansestadt an der Weser, aber ich glaube kaum, dass wir uns dort begegnet sind. Da wird wohl jemand eine sehr ähnliche Stimme haben.

    Jetzt hoffe ich nur, dass Du an diesen Herrn aus Bremen angenehme Erinnerungen hast, denn wir verbinden ja bekannte Stimmen oder sonstige Ähnlichkeiten gerne mit dem Menschen, dem wir gerade erst frisch begegnen – und dichten der neuen Bekanntschaft dann auch oft Dinge an, die wir von früher kennen.

    Liebe Grüße nach Bielefeld,
    Jürgen

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